Kundenstimmen

Was unsere Kundinnen & Kunden sagen

Olaf und Eva
2. Februar 2022

Liebe Frau Lange,

ich möchte mich bei Ihnen für die schöne Zusammenstellung der Reise bedanken und dass Sie das so kurzfristig für uns übernommen haben. Es hat alles super geklappt, die Hotels waren sehr schön, außer das „Villa Bosque“ in Quepos. Hier hatten wir ein Zimmer mit Fenster zum Gang, was relativ dunkel und laut war.

Olaf und Eva

Liebe Frau Lange,

ich möchte mich bei Ihnen für die schöne Zusammenstellung der Reise bedanken und dass Sie das so kurzfristig für uns übernommen haben. Es hat alles super geklappt, die Hotels waren sehr schön, außer das „Villa Bosque“ in Quepos. Hier hatten wir ein Zimmer mit Fenster zum Gang, was relativ dunkel und laut war. Aber das ist egal, denn schließlich konnten wir von dort aus in 5 Minuten zu Fuß den Manuel Antonio NP erreichen. 

Unser Highlight war sicherlich die Maquenque Ecolodge, nicht nur von der Unterkunft her, sondern auch wegen der tollen Exkursionen, die man dort machen kann.

Wir sind sehr froh, beide Ozeane besucht zu haben, und können für uns ganz klar einen Favoriten ausmachen: die Karibik!

So sind also insgesamt 1700 km bei unserer Rundreise herausgekommen, die uns viel Spaß bereitet haben, unheimlich lehrreich waren und unvergessen bleiben. La pura vida eben!

Vielen Dank und herzliche Grüße senden

Olaf und Eva

Vera, Henning und Elisabeth aus Niedersachsen
6. Juni 2019

Hallo,

wir sind wieder aus Ecuador zurück mit einem Korb voll toller Erlebnisse und Eindrücke. Die Reise verlief problemlos, wie geplant. Der Fahrerguide war wirklich professionell

Vera, Henning und Elisabeth aus Niedersachsen

Hallo,

wir sind wieder aus Ecuador zurück mit einem Korb voll toller Erlebnisse und Eindrücke. Die Reise verlief problemlos, wie geplant. Der Fahrerguide war wirklich professionell und trotzdem sehr persönlich. Ein netter Kerl. Die Verkehrsverhältnisse eben nicht ganz Einfach im Land; aber eben mit einem einheimischen Fahrer hatten wir schnell die Bedenken verloren.

Die drei Wochen vergingen wie im Flug und es war ganz hervorragend, die Tour noch verschiedenen Vegetationszomen im Land aufgebaut zu haben. In Mindo der Bergregenwald der pazifischen Seite und im Gebiet Tena, Misahualli die Hakuna Matata Lodge waren für uns Naturfotrafen die Höhepunkte.

Wenn wir was kritisieren würden, dann als erstes vllt. die Zeiten, die wir durch langwierige Restaurantauftenthalte zur Mittagszeit verschwendet haben. Nun das gefällt sicher dem einen oder andere Reisenden besser. Aber wir waren eben auch auf „Bildersafari“. 🙂 🙂

Gerne melden wir uns wieder wenn wir neue Reisepläne in Lateinamerika haben. Und senden Euch auch noch gerne einige Bilder per W-transfer. Die könnt ihr verwenden wie ihr möchtet.

Noch einmal ein herzliches Dankeschön!

Henning und Vera und Lisa

Elisabeth und Dieter
20. Juni 2019

Hallo Frau Lange,

wir sind von unserer  Reise zurück und sind ganz begeistert. Alles war gut organisiert, sodass wir den Urlaub richtig genießen konnten.

Elisabeth und Dieter

Hallo Frau Lange,

wir sind von unserer  Reise zurück und sind ganz begeistert. Alles war gut organisiert, sodass wir den Urlaub richtig genießen konnten.

Die wunderbare Natur ist schon sehr beeindruckend und vielfältig. Obwohl es häufig geregnet hat, meistens Nachts, konnten wir uns alles ansehen was wir uns vorgenommen hatten. Dabei haben wir unglaublich viele Tiere beobachten können.

Herzlichen Dank für Ihre Planung und Beratung, bei unserer nächsten Mittelamerika Reise werden wir gerne wieder bei Ihnen buchen.

Viele Grüße

Dieter und Elisabeth van Baal

Sascha, Maja und Sanja aus Hamburg
11. Juli 2019

Hallo Frau Lange,

nun sind wir wieder zurück und ich möchte es nicht versäumen, mich bei Euch für die super organisierte Reise zu bedanken. Es war Glück, dass ich Euch im Internet zufällig gefunden und einfach ausprobiert habe.

Sascha, Maja und Sanja aus Hamburg

Hallo Frau Lange,

nun sind wir wieder zurück und ich möchte es nicht versäumen, mich bei Euch für die super organisierte Reise zu bedanken. Es war Glück, dass ich Euch im Internet zufällig gefunden und einfach ausprobiert habe.

Der Urlaub war wunderschön und es fehlen ein wenig die richtigen Worte, um es in ein paar passenden Sätzen zu beschreiben. Es sind so viele Impressionen und Bilder, welche im Kopf herumgeistern ….

Wir alle lieben Tiere und haben hier unglaubliche Dinge erleben dürfen …… Es war ein toller Urlaub, von dem wir noch lange zehren werden.

Zu den schönen Dingen kommen aber auch andere Impressionen wie z. B. das Leben der Menschen vor Ort und zwar Festland wie den Inseln …….. Es zeigt (nicht unerwartet), wie gut es uns hier geht und wie selten Menschen das manchmal zu schätzen wissen ……. wir sind mit vielen Dingen sehr verwöhnt und vergessen auch gerne, dass das Leben nicht nur aus Selbstverständlichkeiten besteht ……..

Vielen Dank für die sehr gute Organisation, welche auch durch die Hilfe der Menschen vor Ort sehr vieles erleichtert hat. Die Guides haben uns durchweg klasse unterstützt und ich bin beeindruckt, wie gut sie teilweise deutsch und englisch gesprochen haben……… muy bien!

Für mich persönlich würde ich es bevorzugen, die spanische Sprache noch etwas besser zu beherrschen …. denn es ist letztlich immer schön, wenn man mit den Menschen vor Ort auch in deren Landessprache kommunizieren kann ……. aber es ist ja noch Zeit daran zu arbeiten ….. vielleicht beim nächsten Urlaub irgendwo auf diesem Kontinent dort ……. Werde Euch dann auf dem Zettel haben! 😉

Lieber Gruß von Maja, Sanja und Sascha

Isa aus Bremen
28. Oktober 2019

Guten Morgen Frau Lange,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Die Reise war sehr schön, es hat mir auch gefallen, immer unterschiedlich unterwegs zu sein, mal zu zweit, mal allein …. Die Leute vor Ort waren auch sehr freundlich, gut organisiert, hilfsbereit ….

Isa aus Bremen

Guten Morgen Frau Lange,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Die Reise war sehr schön, es hat mir auch gefallen, immer unterschiedlich unterwegs zu sein, mal zu zweit, mal allein …. Die Leute vor Ort waren auch sehr freundlich, gut organisiert, hilfsbereit ….


Vielen Dank für Ihre Unterstützung, ich hatte einen schönen Urlaub!

Isa Ungruh

Pia und Thomas aus Herten
19. Oktober 2019

Als wir vor einem guten Jahr einen Zeitungsartikel über Suriname lasen, war uns schnell klar: dorthin werden wir reisen!

Nach kurzer Recherche im Internet fanden wir NAPUR Tours und hatten damit sofort einen netten, kompetenten Partner für die Planung.

Pia und Thomas aus Herten

Als wir vor einem guten Jahr einen Zeitungsartikel über Suriname lasen, war uns schnell klar: dorthin werden wir reisen!

Nach kurzer Recherche im Internet fanden wir NAPUR Tours und hatten damit sofort einen netten, kompetenten Partner für die Planung.

Was wollten wir sehen? Hauptgrund für unseren Plan war die Tatsache, dass 80% des kleinen Landes mit relativ unerschlossenem Primärregenwald bedeckt sind – also Natur pur.

Aber auch die Geschichte des Landes, die sich im wesentlichen an der Küste abspielte und vor allem das einmalige Zusammenleben unterschiedlichster Kulturen und Religionen, waren in unserem Fokus.

Auf dieser Basis plante Stefanie Lange mit uns zusammen die richtige Reise. Sie organisierte unsere Wünsche mit lokalen Partnern und buchte alles, was notwendig war.

Um es vorweg zu nehmen: es hat alles perfekt geplappt – jedes kleine Detail! Vielen Dank für die sehr gute Vorbereitung unserer Reise!

 

Und wenn es mehr sein darf / soll:

Kasikasima Tour Suriname Reise
Wir sind unterwegs mit dem Einbaum während der Kasikasima Jungel Expedition

Die Reise war sehr spannend und entspannend. Sie begann mit einer „Expedition“ zum Kasikasima, die voller Abenteuer und toller Erlebnisse war: dem Palumeu Fluss, dem Jungle, den Vorzügen der Hängematten, einem Jaguar am Flussufer … Es war fast ein einfaches Leben, nur dass wir rundum versorgt wurden von 6 Begleitern und einem Koch! Wer hätte gedacht, dass es 7 Stunden flussaufwärts vom nächsten Dorf einen Backofen gibt und wir morgens früh frische (holländische Weißbrot-) Brötchen haben werden? Auch hätten wir nicht gedacht, dass wir einen Badeurlaub verbringen, aber bei der Hitze, den tollen Stromschnellen und keiner weiteren Waschmöglichkeit waren wir täglich mehrfach im Fluss. Auch unsere „Extention“ von 3 Tagen in Palumeu haben wir sehr genossen: hier gibt es Hütten mit eigenem Bad, richtigen Betten und herrlichem Blick auf den Fluss. Neben ein paar Ausflügen hatten wir auch Gelegenheit das Dorf zu besuchen und einen kleinen Einblick in das Leben der Amerindianer zu bekommen.

Anschließend waren wir in Frederiksdrop, einer ehemaligen Plantage, die jetzt Lodge ist. Es gibt noch einige alte, schön restaurierte Gebäude und neuere Holzhäuser für die Gäste. Der gesamte Gelände ist sehr schön angelegt und es werden auch ein paar Aktivitäten angeboten wie Delfinbeobachtung, Kanufahrt durch den Sumpf, kleine Radtouren. Frederiksdorp liegt auf einer „Insel“ zwischen Commewijne River und Atlantik, die ganz typisch ist für die Geschichte der niederländischen Plantagen und doch kommt man sich manchmal vor wie in Indonesien.

Final waren wir in Brownsberg und zur absoluten Entspannung in Bergendal. Hier ist der Jungle Surinames mit dem Auto erreichbar und trotzdem hatten wir noch einige tolle Natur- und Tierbeobachtungen dort. So wuselte z.B. im Starkregen vor unserer Lodge ein nasses Wollknäuel auf dem Boden, dass sich als Faultier herausstellte.

Nicht vergessen sollte ich Paramaribo, die einzigartige, gemütliche, quirlige kunterbunte Hauptstadt in der Menschen aus unterschiedlichsten Herkunftsländer und Religionen leben. Teile der Stadt sind Weltkulturerbe und doch fehlt überall Geld um die alten Kolonialbauten zu erhalten.

Viele Grüße,

Pia

P.S. Im Blog gibt es noch mehr Bilder.

Heidrun und Reiner aus Einbeck
26. Januar 2020

Hallo Frau Lange,

die Iguazu-Wasserfälle waren sehr beeindruckend, einfach gigantisch. Auf diesem Weg möchte ich mich bei Ihnen bedanken für die Buchung der Flüge, das zentral gelegene Hotel und die Besichtigung der Wasserfälle mit einer kompetenten Reiseleiterin. Es hat alles super geklappt!

Viele Grüße aus Salta
Reiner und Heidrun

Heidrun und Reiner aus Einbeck

Hallo Frau Lange,

die Iguazu-Wasserfälle waren sehr beeindruckend, einfach gigantisch. Auf diesem Weg möchte ich mich bei Ihnen bedanken für die Buchung der Flüge, das zentral gelegene Hotel und die Besichtigung der Wasserfälle mit einer kompetenten Reiseleiterin. Es hat alles super geklappt!

Viele Grüße aus Salta
Reiner und Heidrun

Yanette und Pius aus Luzern
24. November 2019

Wir bedanken uns ganz herzlich für diese tolle Rundreise, vielen Dank für Eure herzliche und umsichtige Betreuung. Jeden Tag gab es etwas neues zu entdecken.

Yanette und Pius aus Luzern

Wir bedanken uns ganz herzlich für diese tolle Rundreise, vielen Dank für Eure herzliche und umsichtige Betreuung. Jeden Tag gab es etwas neues zu entdecken. Vor allem das Grün der Natur und die vielen Tiere haben uns sehr beeindruckt. Das grosse Fachwissen von Stephan und Sabrina hat uns jeden Tag von neuem überrascht. Die verschiedenen Unterkünfte haben uns sehr gefallen und die Reise war perfekt organisiert. Wir können diese Gruppenreise nur weiter empfehlen.

Liebe Grüsse

Yanette und Pius

Marianne aus Bern
20. Januar 2020

Geschätztes Napur-Team!

Bevor wir nach Costa Rica flogen, durften wir in Panama vier wundervolle Tage erleben!

Das Programm, welches Sie uns zusammengestellt haben, war ganz einfach sensationell – die Ausflüge wunderschön, spannend, abenteuerlich, erlebnisreich!

Marianne aus Bern

Geschätztes Napur-Team!

Bevor wir nach Costa Rica flogen, durften wir in Panama vier wundervolle Tage erleben!

Das Programm, welches Sie uns zusammengestellt haben, war ganz einfach sensationell – die Ausflüge wunderschön, spannend, abenteuerlich, erlebnisreich! Nicht zu reden von der Organisation – Esther, unsere Reiseleiterin mit Schweizer- und Deutschlandwurzeln und Marcos, unser Chauffeur, haben uns im sehr gepflegten Kleinbus durch Panama geführt und begleitet – beide sehr freundlich, liebenswert und kompetent! Auch der lokale Reiseleiter, welcher uns während der Stadtführung in Panama City betreut und beschützt hat, war äusserst angenehm und vor allem sehr sachkundig! Es hat alles wunderbar geklappt, alle waren stets pünktlich zur Stelle (was ja in solchen Ländern nicht immer selbstverständlich ist….), wir fühlten uns rundum umsorgt und geborgen!

Kurz: die Reise war absolut einmalig – ganz herzlichen Dank für die Organisation!

Sollte ich wieder einmal die Destination Mittel-Amerika ins Auge fassen (was ganz sicher nicht ausgeschlossen ist!!), werde ich mich sehr gern wieder an Sie wenden. Und sehr gern werde ich Sie auch weiter empfehlen!

Wir sind nun wieder zu Hause, und der Alltag hat uns bereits eingeholt. Aber bekanntlich ist ja nach der Reise vor der Reise…… und darum, bis zum nächsten Mal!

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und gute Geschäfte!

Mit herzlichen Grüssen aus der Schweiz

Marianne

Nicole und Maria
25. November 2019

Wir möchten uns ganz herzlich bei Euch bedanken für diese wundervolle Reise durch Costa Rica. Ihr habt diese drei Wochen mit Eurer Leidenschaft und Engagement zu einem wirklich tollen Erlebnis gemacht.

Nicole und Maria

Wir möchten uns ganz herzlich bei Euch bedanken für diese wundervolle Reise durch Costa Rica. Ihr habt diese drei Wochen mit Eurer Leidenschaft und Engagement zu einem wirklich tollen Erlebnis gemacht.

Der Tourverlauf ist mit Bedacht gewählt und bildet einen schönen Querschnitt durch die unglaublich vielfältigen Lebensräume Costa Ricas. Da war wirklich für jeden was dabei. Und aus dem Staunen kommt man sowieso irgendwie nie heraus.

Uns hat auch die Auswahl der Unterkünfte gut gefallen, die sehr naturnah, familiär und nicht überlaufen waren. Dort gab es auch immer das ein oder andere Tierchen zu entdecken.

Vielen Dank an dieser Stelle auch nochmal für die Geduld, uns jeden Abend anhand meines Bestimmungsbuches die Sichtungen des Tages zu erläutern. Euer Wissen über Flora und Fauna dieses Landes ist einzigartig.

Wir werden Euch auf jeden Fall weiterempfehlen.

Liebe Grüße

Nicole und Maria

Angela und Wolfgang
9. März 2020

Hallo Frau Lange,

wir hoffen, mit Ihrem Umzug hat alles geklappt. Unser Urlaub war trotz der Corona-Schwierigkeiten toll, teilweise hatten die Hotels schon zu (haben für uns aber wieder geöffnet) und viele Restaurants und Sodas hatten auch geschlossen.

Angela und Wolfgang

Hallo Frau Lange,

wir hoffen, mit Ihrem Umzug hat alles geklappt. Unser Urlaub war trotz der Corona-Schwierigkeiten toll, teilweise hatten die Hotels schon zu (haben für uns aber wieder geöffnet) und viele Restaurants und Sodas hatten auch geschlossen.

Die Hotels waren sehr gut ausgewählt, nur das in Monteverde fiel etwas ab (zu groß und nicht so sauber). Die ganze Tour hat uns sehr gut gefallen, wir haben sehr viel gesehen und die Landschaften (Nebelwald, Regenwald, Küsten) waren Klasse.

 

Die Führung mit Gyula hat leider nicht geklappt, da die Nationalparks geschlossen waren. Er hat noch versucht, hineinzukommen, aber Parkaufsicht und Polizei haben uns keine Möglichkeit gelassen. Auch die Betreuung durch Sie und Ihre Agentur vor Ort hat gut funktioniert. Wären nicht die Einschränkungen durch Corona gewesen, könnte man es als Traumurlaub bezeichnen. Vielen Dank nochmal für die Organisation.

Viele Grüße

Angela und Wolfgang

Yvonne aus der Schweiz
25. November 2019

Diese wunderschöne Naturreise durch Costa Rica kann ich nur wärmstens weiterempfehlen! Sie bietet „das gewisse etwas“!

Yvonne aus der Schweiz

Diese wunderschöne Naturreise durch Costa Rica kann ich nur wärmstens weiterempfehlen! Sie bietet „das gewisse etwas“! Sie bewegt sich oft abseits der Touristenpfade und die mit Sorgfalt ausgesuchten Lodges sind allesamt sehr schön.

Stephan ist ein äusserst versierter Naturkenner! Die Betreuung ist sehr persönlich und herzlich und auf  individuelle Wünsche wird immer eingegangen.

Yvonne aus der Schweiz

Silke und Michael
13. November 2017

Liebes Team von napurtours,

wir möchten uns bei Ihnen für die Organisation unserer Gruppenreise nach Costa Rica sehr bedanken. Wir haben sehr viel erlebt und die Hotels waren fast alle schön im Grünen abseits der Orte. Dadurch konnte man schon morgens um fünf die Brüllaffen hören und Tukane und Papageien bei ihrem Frühstück beobachten. 

Silke und Michael

Liebes Team von napurtours,

wir möchten uns bei Ihnen für die Organisation unserer Gruppenreise nach Costa Rica sehr bedanken. Wir haben sehr viel erlebt und die Hotels waren fast alle schön im Grünen abseits der Orte. Dadurch konnte man schon morgens um fünf die Brüllaffen hören und Tukane und Papageien bei ihrem Frühstück beobachten. 

Das Frühstück war meistens unerwartet gut und reichhaltig und auch das Abendessen im Hotel oder im Restaurant immer lecker. Stephan kannte sich gut aus und hat sich unermüdlich um alles gekümmert.

Besonders schön waren die Tage an der Karibik, die Bootsfahrt bei Sierpe, die Hanging Bridges (trotz Regen), der Manuel Antonio Park (trotz Regen), der Palo Verde, der Rincon, die Fütterungsstelle für Vögel in Boca Tapada und das Ara Projekt (wir sind sehr froh, da gewesen zu sein, und würden es unbedingt in den Reiseplan fest integrieren).

Gerne hätten wir noch mehr Laubfrösche gesehen oder mal eine Nachtaktion gemacht.

Und ich würde es vermeiden, dass man vom Frühstück bis zur Ankunft im nächsten Hotel (abgesehen von Kaffeepausen) 7 Stunden im Bus sitzt, der immer sehr beengt ist, da wäre ein kleines Highlight an einem solchen Tag noch nett.

Einen Fön im Koffer mitzunehmen ist auch noch ein guter Tipp, da lange Haare nach dem Waschen und nass gewordene Shirts bei dieser hohen Luftfeuchtigkeit nicht gut trocknen.

Für die vielen Fotos, die wir gemacht haben, werden wir noch eine Weile brauchen und uns an ihnen freuen, am Ende gibt es ein tolles buntes Fotobuch.

Costa Rica ist ein spannendes Reiseland und in drei Wochen hat man noch lange nicht alles gesehen, hoffentlich kommen wir in einigen Jahren wieder.

Herzlichen Dank, eine schöne Weihnachtszeit und liebe Grüße

Silke und Michael

Ursula und Horst
12. Februar 2018

Hallo, Frau Lange,

seit zwei Wochen sind wir von unserer Costa-Rica-Reise zurück – wohlbehalten, akklimatisiert und um viele schöne Eindrücke reicher. Dazu hat selbstverständlich Ihre gründliche und gute Vorbereitung beigetragen. Dafür bedanken wir uns herzlich bei Ihnen! 

Ursula und Horst

Hallo, Frau Lange,

seit zwei Wochen sind wir von unserer Costa-Rica-Reise zurück – wohlbehalten, akklimatisiert und um viele schöne Eindrücke reicher. Dazu hat selbstverständlich Ihre gründliche und gute Vorbereitung beigetragen. Dafür bedanken wir uns herzlich bei Ihnen! Wir sind wie von Ihnen empfohlen gereist und sind dabei auf keinerlei Widrigkeiten gestoßen. Die Unterkünfte haben ebenso wie der Mietwagen unseren Ansprüchen in jeder Hinsicht entsprochen.

Lassen Sie uns bitte zu Ihren Reiseempfehlungen folgendes anmerken:

Die Wegbeschreibung zu der Nepenthe-Lodge sollte präzisiert werden. Weder in Ihrer Reisebeschreibung noch auf dem Voucher war zu entnehmen, dass man etwa X km hinter Fortuna (kurz vor der Staumauer) von der Hauptstraße in eine Nebenstraße abbiegen und auf dieser ca. 8 km langen, zum Teil schwer befahrbaren und steilen Schotterpiste weiterfahren muss. An der Abzweigung von der Hauptstraße (an der alten Polizeistation) gab es kein Hinweisschild auf die Lodge. Die Hinweisschilder sind erst nach einigen Kilometern Fahrt auf der Piste aufgetaucht. Das ist auch insofern nicht ganz unwichtig, weil auf der von uns benutzten OpenStreetMap-Software die Schotterpiste nur unzureichend wiedergegeben wird.

Für den 18. Reisetag La Cruz / Uta haben Sie in Ihrer Beschreibung eine Entfernung von 250 km und eine Fahrtzeit von 4,5 Std. angegeben. Unser Tachometer hat eine Entfernung von 370 km angezeigt. Entsprechend hat sich die Fahrtzeit verlängert. Für uns wäre ein Hinweis auf einen (erholsamen) Zwischenstopp, z. B. im Carara-NP sinnvoll gewesen.

Generell wäre zu überlegen, ob nicht ein Hinweis auf die an Werktagen von LKW stark frequentierten Hauptstraßen sinnvoll wäre, sodass insbesondere in und aus Richtung Limón, aber auch auf Teilen der Interamericana streckenweise mit erheblichen Verzögerungen zu rechnen ist.

Wir werden Sie gern weiterempfehlen und uns, falls wir uns zu einer neuen Reise in Richtung südliches Amerika entschließen sollten, wieder an Sie wenden und ihre guten Dienste in Anspruch nehmen.

Mit besten Grüßen und allen guten Wünschen
Horst und Ursula

Andrea
13. November 2017

Hallo Frau Lange, hallo Stephan,

schön langsam bekomme ich das Gefühl, dass sich die vielen Eindrücke und Erinnerungen, welche ich von der wunderschönen Costa Rica Reise mitgebracht habe, zu schlichten beginnen, so dass ich ein kleines Fazit über die gesamte Reise zusammenfassen kann.

Die Reise war sehr gut organisiert und persönlich habe ich es sehr geschätzt, dass die Touren und Ausflüge so gewählt waren, dass wir die meiste Zeit abseits vom Massentourismus waren und somit einen wahren Blick auf die Schönheiten des Landes bekommen konnten.

Andrea

Hallo Frau Lange, hallo Stephan,

schön langsam bekomme ich das Gefühl, dass sich die vielen Eindrücke und Erinnerungen, welche ich von der wunderschönen Costa Rica Reise mitgebracht habe, zu schlichten beginnen, so dass ich ein kleines Fazit über die gesamte Reise zusammenfassen kann.

Die Reise war sehr gut organisiert und persönlich habe ich es sehr geschätzt, dass die Touren und Ausflüge so gewählt waren, dass wir die meiste Zeit abseits vom Massentourismus waren und somit einen wahren Blick auf die Schönheiten des Landes bekommen konnten. Zu diesem Punkt würde ich anmerken, dass es vielleicht überlegenswert wäre, die Ziele Samara und Manuel Antonio mit eindrucksvolleren Orten und Nationalparks zu ersetzen.

Mir hat es zum Beispiel am Ende der Reise sehr leid getan, dass kein Aufenthalt in der Region San Gerardo geplant war, obwohl wir so nahe dran vorbeigefahren sind. Die Möglichkeit, den Quetzal doch zu sehen und zu fotografieren, ist glaube ich der große Wunsch eines jeden Costa Rica Reisenden.

Stephan als Guide dieser Reise dabei zu haben, war für uns ein großes Glück, denn er weiß so viel über das Land, die Leute, das Leben in Costa Rica zu berichten, so dass ich oftmals das Gefühl hatte mit einem einheimischen Guide unterwegs zu sein, der einfach perfekt deutsch spricht 😉

Hier nochmals einen großen Dank Stephan an deine Freundlichkeit (über 12 Stunden am Tag!!!), deine Hilfsbereitschaft, dein Bemühen es allen Recht zu machen, deine Mühen während der langen Fahrtzeiten. Es war nicht immer leicht für dich, es allen Recht zu machen, auch weil die Interessen der Gruppe ein wenig unterschiedlich waren und weil du stets bemüht warst, wirklich jeden Punkt im Tagesplan zu erfüllen.

Ich muss zugeben, das hat manchmal bei mir etwas Stress ausgelöst, weil ich das Gefühl hatte, das Wesentliche, weshalb ich diese Reise unternommen habe, nämlich die außergewöhnliche Natur zu erleben, sie zu beobachten und zu fotografieren, nicht immer die nötige Ruhe bekommen hat.

Das was ein anderer Gast über eine vorherige Reise geschrieben hat, nämlich:

Stephan hatte große Geduld mit uns Fotografen und betonte immer wieder, dass wir uns die Zeit nehmen sollten, um das perfekte Bild zu „schießen“. 

Ab und zu ein Badestrand war eine willkommene Abwechslung, aber bereits nach einer Stunde kam bei den Fotografen Unruhe auf, etwas an Natur zu verpassen. Wir waren nicht nur beim Strandaufenthalt sehr flexibel und Stephan hatte immer eine Alternative im Ärmel.“

… das habe ich leider nicht immer so empfunden, manchmal hatte ich das Gefühl die Fotografen unter uns (da war ich nicht die einzige) würden den auf die Minute genau geplanten Tagesablauf verhindern. Als Alternative gab es zwar immer die Möglichkeit, im Alleingang ein anderes Tempo zu wählen und sich mehr Zeit mit dem Beobachten zu lassen, das bedeutete aber, man musste sich immer von der Gruppe trennen oder gar auf gewisse Wanderungen verzichten.

Bei diesem Punkt angekommen, würde ich gerne den einzigen Kritikpunkt dieser Reise anmerken und an den Spruch „manchmal ist weniger mehr“  erinnern.

Für mich persönlich, war das Tagesprogramm oft zu voll geplant und auch die Erlebnisse zwischendurch nicht immer von großem Interesse. Es hätte für mich oft gereicht, wenn wir statt 2 Wanderungen am Tag, sei es im Regenwald oder an den Stränden, nur eine gemacht hätten, dafür aber mehr Ruhe und ein moderateres Tempo gewählt hätten. Auch die Stopps, um in Flüssen oder Wasserfällen zu baden, die häufigen Aufenthalte am Strand, hätte ich lieber gegen ein ruhigeres, weniger gehetztes Vorankommen ausgetauscht, oder sogar gegen mehr Zeit, sich in den wunderschönen Gärten unserer Lodges aufhalten zu können.

Wie gesagt, das ist bloß mein persönliches Empfinden, vielleicht auch, weil ich eine leidenschaftliche Fotografin bin, auch jemand der viel Ruhe braucht, um zu beobachten, zu genießen, die Natur zu hören und zu beschnuppern.

Ich weiß es zu schätzen, dass ihr mit der Planung dieser 3 Wochen uns so viel wie möglich von diesem schönen, einzigartigen Land zeigen wolltet. Das ist euch auch wirklich gelungen, denn ich werde das, was ich in Costa Rica gesehen und erlebt habe, für immer in meinen Erinnerungen behalten und die lieben Leute mit denen ich unterwegs war, werde ich nicht vergessen.

Ich wünsche euch viel Erfolg und viel Kraft für euren Einsatz, diese tolle Reiseagentur weiterhin zu führen, neue Gruppenreisen in neue Länder zu planen oder einfach nur neue Routen in Costa Rica zu gestalten (Stephan, das ist was für dich!!!).

Ich würde auf jeden Fall wieder dabei sein!

Liebe Grüße aus Wien ,

Andrea

 

Sibylle & Hans-Joachim
20. Juli 2018

Liebe Frau Lange,

wir sind wieder zurück aus Costa Rica und ich will mich wie versprochen mal melden. Es hat alles sehr gut geklappt und wir sind voll von schönen Eindrücken. Der Regen war an manchen Ecken doch heftiger als erwartet (vor allem weil er auch schon frühmorgens startete und am Tag recht lang anhielt), aber insbesondere unsere nicht ganz so naturbesessenen Reiseteilnehmer wurden wenigstens in den letzten Tagen noch mit dem Wetter versöhnt.

Sibylle & Hans-Joachim

Liebe Frau Lange,

wir sind wieder zurück aus Costa Rica und ich will mich wie versprochen mal melden. Es hat alles sehr gut geklappt und wir sind voll von schönen Eindrücken. Der Regen war an manchen Ecken doch heftiger als erwartet (vor allem weil er auch schon frühmorgens startete und am Tag recht lang anhielt), aber insbesondere unsere nicht ganz so naturbesessenen Reiseteilnehmer wurden wenigstens in den letzten Tagen noch mit dem Wetter versöhnt.

 

Ich selbst bin da pragmatisch: wenn ich Regenwald sehen will, muss ich auch davon ausgehen, dass die Wetterbedingungen dafür eintreten.

Manche der unerwarteten Sachen haben sich erfüllt, zum Beispiel ein klarer Blick in den Irazu, ein völlig freier Arenal im Sonnenschein. Manches eben auch nicht: kein Quetzal, keine Schildkröteneiablage, kein Tapir, von Katzen wagten wir ja sowieso nicht zu träumen. Affen haben wir recht oft gesehen und in Pedacito de Sielo wunderbar viele bunte Vögel an den Futterplätzen.

Ein wirkliches Highlight war die Tour mit Gyula im Manzanilla Refugio, die Vögel im Tirimbina meinten es nicht so gut mit uns (eben wegen des Regens).

Die Quartiere waren alle toll, immer irgendwie besonders aus den verschiedensten Gründen (Lage, Leute, Tiere, Pool). Alma de Ojochol war mit den Musikabenden wirklich ein wunderbarer Abschluss.

Mit den Autos hat auch alles gut geklappt, einmal gab es einen platten Reifen, aber zum Glück ging das ohne großes Drama ab.

Ihnen also vielen Dank für die gute Auswahl und Beratung. Es war ein wundervolles Erlebnis.

Herzliche Grüße, Sibylle

Doris und Andreas
21. Januar 2018

Im Januar 2018 haben wir mit napur tours eine zweiwöchige Naturreise nach Costa Rica unternommen. Die Reise führte uns in verschiedene Nationalparke im Hochland, in nördliche Landesteile in die Nähe der Grenze zu Nicaragua, in die Berge auf der pazifischen Seite („Monte Verde“) und an die pazifische Küste.

Doris und Andreas

Im Januar 2018 haben wir mit napur tours eine zweiwöchige Naturreise nach Costa Rica unternommen. Die Reise führte uns in verschiedene Nationalparke im Hochland, in nördliche Landesteile in die Nähe der Grenze zu Nicaragua, in die Berge auf der pazifischen Seite („Monte Verde“) und an die pazifische Küste.

Reiseführer war während der ganzen Zeit Stephan Martens, der auch den Kleinbus mit sechs Teilnehmern steuerte. Insgesamt war die Reise eine großartige Erfahrung, von der wir sicherlich noch lange zehren werden! Sie war bestens organisiert, woran sicher nicht nur Stephan, sondern auch die napur tours-Mitarbeiterinnen in Deutschland ihren Anteil hatten.

So hatten wir nach dem anstrengenden 13-stündigen Flug (mit Zwischenstopp in Santo  Domingo in der Dominikanischen Republik) zwei Tage im weniger heißen und daher angenehmen Klima des Zentraltals Zeit, uns zu akklimatisieren. Wir blieben überwiegend meist zwei Nächte an einem Ort, so dass nicht jeden Tag Koffer gepackt werden mussten. Das war sehr angenehm.

Die Unterkünfte waren mit viel Sorgfalt ausgesucht. Sie lagen meist außerhalb von Ortschaften in Alleinlage, häufig mit Anbindung an Sekundärwald oder extensives Kulturland: Dort gab es für uns Naturfreunde sehr viel zu entdecken! Es war fantastisch, mitunter fast luxuriöse Lodges dabei, in einigen Fällen mit weitem Panoramablick auf den Pazifik oder auf den Arenalsee.

Die Reise war zwar mitunter etwas anstrengend, was hauptsächlich an den unbefestigten „Naturstraßen“, dem heißen Klima und den etwas beengten Platzverhältnissen in dem japanischen Minibus lag – dafür wurden wir durch die sehr kompetente und flexible Reiseleitung mehr als entschädigt! Stephan Martens ging sehr auf die Wünsche der vogelbegeisterten Gruppe ein: Es gab zwischendurch sehr viele Stopps mit interessanten Beobachtungen und Gelegenheiten, schöne Fotos zu machen. Trotz alledem kam nie der Eindruck von Hektik oder Zeitdruck auf.

Unsere Unterkünfte erreichten wir immer vor Anbruch der Dunkelheit. Es war schön, dass unsere Gruppe mit sechs Teilnehmern recht klein war: So war eine gewisse Flexibilität in der Tagesgestaltung (einschließlich der Pausen am Pazifikstrand oder in kleinen Bars, die in Costa Rica „Sodas“ heißen) fast immer möglich.

Stephan hat uns nicht nur in die Vogel- und sonstige Tierwelt Costa Ricas eingeführt, sondern auch mit interessanten Informationen über tropische Pflanzen, über die dort angebauten Feldfrüchte und über die Lebensverhältnisse der Menschen im Land versorgt. Seine hilfsbereite, aber auch lockere Art zusammen mit jahrelanger Erfahrung im Land gab uns ein sehr sicheres Gefühl. Wir wurden rundum versorgt, sodass kaum Wünsche offen blieben.

Auch die anschließende Verlängerung unseres Aufenthalts in Costa Rica wurde von napur tours gut organisiert. Dies betraf die Unterkünfte, einen Teil des Programms und den Mietwagen. Bis auf eine Ausnahme waren die Lodges – ähnlich wie im ersten Teil der Reise – wieder sehr gut ausgesucht und wir haben uns dort willkommen und sehr wohl gefühlt. Bei einer Zwischenübernachtung auf der Fahrt von der Halbinsel Osa nach Sámara auf Nicoya war wegen der starken Nachfrage in der Hauptsaison wohl nur noch im Touristenzentrum Jacó ein Hotel frei und wir hatten das Pech, dass in der Nacht von Samstag auf Sonntag nebenan eine lautstarke Strandparty gefeiert wurde.

Mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis der Reise waren wir rundum zufrieden, zumal die Organisation aufgrund der Tatsache, dass wir in der Hauptsaison reisten, doch recht aufwändig zu sein schien. Insgesamt sind wir mit Organisation und Ablauf der Reise sehr zufrieden und würden jedem Naturinteressierten eine Reise mit napur tours empfehlen.

Andreas & Doris

Andrea und Michael
11. März 2019

Liebes Team, vielen Dank für die Vorbereitung unserer erlebnisreichen und wirklich gut organisierten Reise durch Suriname.
Auch mit der Company vor Ort hat die Organisation unserer Unternehmungen  richtig gut geklappt – Abholen, Durchführung.

Auf unserer Reise wurden die Möglichkeiten Kultur, Natur, Erlebnis und Erholung zu verbinden gut miteinander verbunden. Die Wanderungen hätten für uns länger sein dürfen, dafür die Zeit in der Hängematte verkürzt werden können.

Andrea und Michael

Liebes Team, vielen Dank für die Vorbereitung unserer erlebnisreichen und wirklich gut organisierten Reise durch Suriname.
Auch mit der Company vor Ort hat die Organisation unserer Unternehmungen  richtig gut geklappt – Abholen, Durchführung.

Auf unserer Reise wurden die Möglichkeiten Kultur, Natur, Erlebnis und Erholung zu verbinden gut miteinander verbunden. Die Wanderungen hätten für uns länger sein dürfen, dafür die Zeit in der Hängematte verkürzt werden können.

Diese Reise können wir mit einem guten Gefühl weiter empfehlen.

Für nächstes Jahr haben wir eine Reise nach Peru ins Auge gefasst. Auch da würden wir uns gerne von ihnen beraten lassen. Da schwebt uns Kultur, Leute wandern, Dschungel und Küste (unsere Mitreisenden hatten das Erlebnis noch nicht) vor.

Viele Grüße
Andrea und Michael

Heidi und Hannes
19. März 2018

Hallo Frau Lange,

eine außergewöhnlich schöne, interessante und angenehme Reise ist zu Ende. Außerordentlich die Leistung des Tourleiters, angenehm und kompetent die Zusammenarbeit mit Ihrem Hause. Harmonisch die Gruppe und humorvoll die Teilnehmer. Alles Zutaten für ein unvergessliches Erlebnis. Meine Frau hat in dem Gedicht die Aspekte ausgedrückt. Stephan haben wir bereits persönlich gedankt.

Heidi und Hannes

Hallo Frau Lange,

eine außergewöhnlich schöne, interessante und angenehme Reise ist zu Ende. Außerordentlich die Leistung des Tourleiters, angenehm und kompetent die Zusammenarbeit mit Ihrem Hause. Harmonisch die Gruppe und humorvoll die Teilnehmer. Alles Zutaten für ein unvergessliches Erlebnis. Meine Frau hat in dem Gedicht die Aspekte ausgedrückt. Stephan haben wir bereits persönlich gedankt.

 

Wir wollten so gerne weit weg mal verreisen
nach Mittelamerika, um zu beweisen,
dass dort, wie vermutet, noch Kolibris sind,
so schillernd und bunt, wie Juwelen im Wind.

 

Wir wollten so gerne auch Aras mal sehen
und Faultiere, Affen, all das ist geschehen.
Den Pfeilgiftfrosch, Leguan, Nasenbär auch,
wir hatten die Kamera stets in Gebrauch.

 

Wir wollten so gern einen Tukan mal hören.
Und wie sich die Bäume vor Fressfeinden wehren,
das wollten wir wissen, und vieles noch mehr,
das ging nicht so leicht. Ein Experte muss her!

 

Bei Napur Tours haben wir einen gefunden,
der fährt uns herum, jeden Tag ein paar Stunden.
Geduldig beantwortet er unsre Fragen,
zu jeglichem Thema weiß er was zu sagen.

 

Wir mögen die Art, wie er alles erklärt,
wie er auf Asphalt und Schotter so fährt,
wie er uns berät, was wir anziehen sollen
uns stets darauf eingeht auf das, was wir wollen.

 

Er kümmert sich drum, dass schon morgens um sechs
die Vögel zu sehn sind im grünen Gewächs,
die werden am Abend dann analysiert
und lückenlos fachkundig einregistriert.

 

Der Fachmann für Federvieh jeglicher Art
hat vielen das blättern in Büchern erspart.
Das wandelnde Lexikon ist ein Genie,
denn so viele Spezies merk ich mir nie.

 

Er war gut zwei Wochen lang bestens in Form,
sein sanftes Gemüt imponiert uns enorm.
Er liebt die Natur, und gerade deswegen
ist Stephan immun gegen Hitze und Regen.

 

Wir kaufen uns Wasser und lechzen danach,
nicht so unser Stephan. Er trinkt aus dem Bach!
Er kaut Tamarinden, den Kern spuckt er aus,
schläft gern mal im Freien, wir kriegen ein Haus.

 

Die Ökoquartiere hat er mit Bedacht
herausgesucht und uns die Koffer gebracht,
dann hilft er noch mit, bringt Getränke und Essen,
das werden zeitlebens wir nie ihm vergessen!

 

Weil Ferienzeit ist und der Strand viel zu voll,
bucht er eine Bootsfahrt, das finden wir toll.
Am Rio Sierpe war´n wir noch zuletzt,
damit hat der Stephan das Highlight gesetzt.

 

Wir hatten mit Dir eine herrliche Zeit,
jetzt geht sie zu Ende, bald ist es soweit.
Wir sagen Dir danke! Es war ein Genuss,
Salut Costa Rica, das war jetzt der Schluss.

 

Ihnen alles Gute und „Weiter so!“

Seien Sie herzlich gegrüßt

Hannes und Heidi Beylschmidt

Reisetagebuch einer „Costa Rica Naturreise“
22. Januar 2018

Tag 1 – 22. Januar: Ankunft mit Condor-Flug frühmorgens, unser Reiseleiter holt uns ab und wir fahren nach Alajuela, ins B&B, wo die anderen schon auf uns warten. Dort Frühstück und ein erster Achtungserfolg: Rufous-napped wren, Tropical Kingbird und Black Vulture.

Reisetagebuch einer „Costa Rica Naturreise“

Tag 1 – 22. Januar: Ankunft mit Condor-Flug frühmorgens, unser Reiseleiter holt uns ab und wir fahren nach Alajuela, ins B&B, wo die anderen schon auf uns warten. Dort Frühstück und ein erster Achtungserfolg: Rufous-napped wren, Tropical Kingbird und Black Vulture.

Wir fahren über zugestaute Straßen, vorbei an San Jose, zur der früheren Hauptstadt Cartago mit seiner bekannten Marienbasilika. Dort kurzer Stopp & Besichtigung des Zentralplatzes, der Ruinen „de la Parraouia“ und der Basilika.

Wir erreichen das Orosital und checken in unser Hotel Tapanti Media ein. Nach einer kurzen Pause wird erst mal Geld geholt (Bankomat) und Kaffee getrunken, bevor der Botanische Garten Lancaster unseren ersten offiziellen Ausflug darstellt. Dort u.a. viele Orchideen, aber auch einige andere regionale Pflanzen.

Im Hotel zu Abend gegessen und dann eine Tradition begonnen, die den Urlaub über anhält: früh schlafen gehen, damit wir vor 6:00 Uhr aufstehen können und bereits vor dem Frühstück einen kleinen Spaziergang im Umfeld des Hotels machen.

Kälter als erwartet, sind das wirklich die Tropen? Aber der Plan, uns auf 1.000 m+ zu akklimatisieren geht auf, den ersten Hitzeschub bekommen wir erst ab Tag 3.

Highlight: Purpurnachtschwalbe auf dem Parkplatz des Hotels.

 

Tag 2 – 23. Januar: Tapanti Nationalpark und Orosi Tal

Vor dem Frühstück machen die Neugierigsten bereits einige kurze Ausflüge zum Birding, danach brechen wir auf zur Erkundung des nahegelegenen Tapanti Nationalparks mit seinem Bergregenwald und Nebelwald. Eine fast unberührte tropische Fluss- und Bergszenerie- mit einem rauchenden Vulkan, auch wenn es nur ein Mini-Wölkchen ist.

Auf der Fahrt dorthin sind viele Korallenbäume, Bromelien, Tillandsien und Kaffeeplantagen zu sehen. Unser Reiseleiter beginnt, uns auf mehreren Wegen eine unendliche Flut von Pflanzen zu zeigen und zu erklären – nur ein Superhirn könnte sich all das merken. Ein leichter Regen holt uns auf den Boden der Tatsachen zurück, auch ist es kühler, als von allen erwartet. Obst Picknick am höchsten Punkt im Park, leider stiehlt uns kein Nasenbär die Reste – das kommt dann später bei anderen Gelegenheiten.

Die Highlights sind aber natürlich die Vögel, die die eigentlichen Stars des Urlaubes sind. Wie sollte es in Costa Rica auch anders sein. Hier im Ort und in den kommenden Tagen der auffälligste: der Montezuma Oropendula, der – einmal kennengelernt – kaum wieder zu übersehen und zu überhören ist.

Abends essen wir im Dorf, nachdem wir uns noch kurz die älteste Kirche Costa Ricas ansehen, die noch in Benutzung ist. Stephan erklärt uns Casado (Tellergericht aus Reis, Bohnen, Salat, Gemüse und je nach Auswahl auch etwas Fleisch), wir probieren es natürlich im Laufe der kommenden Tage.

 

Tag 3 – 24. Januar: Region Turrialba – Fahrt nach Boca Tapada

Es geht durch das idyllische Orosital, mit kurzem Stopp an einer ersten Hängebrücke, entlang am Cachi-Stausee und dem Staudamm zu den Ruinen von Ujarras (alte Kirche).

Weiter geht es entlang von Paraiso, durch die Außenbezirke von San Juan und über die Cordillera Central verlassen wir das Zentraltal.

Jetzt endlich haben wir im karibischen Tiefland das erste Mal tropische Wetterbedingungen. Am Chilamate Rainforest Eco Retreat machen wir einen „heißen“ ornithologischen Stopp mit Reihern, Eisvögeln und Kormoranen.

Im Anschluss geht es über 40 km Buckelpiste von Pital nach Boca Tapada zu unserem nächsten Hotel. Hier soll Gelegenheit sein einmal über unser Transportmittel zu sprechen: ein Kleinbus mit ausreichend Sitzplätzen und auch genug Stauraum für die Koffer, aber – leider – geplant für Menschen die 1,70m nicht überschreiten. Obwohl wir ständig rotieren – jeder will schließlich mal vorne sitzen – sind insbesondere die Buckelpisten, die wir immer wieder haben werden, eine Strapaze.

Auf dem Weg von Pital nach Boca Tapa dann schon etliche Vogelbeobachtungen, Mantel-Brüllaffen aus nächster Nähe und, die äußerst seltenen Soldatenaras (Bechsteinara laut Downloadliste, Great Green Macaw). Es gelingen tolle Bilder, wobei wir auch einige typische Verhaltensweisen beobachten können (z.B. Paarbegrüßung).

Trotzdem meines Erachtens nach noch nicht das Highlight. Hierfür bleibt uns im Hotel die Anfütterung mit Bananen. So schnell, wie wir fotografieren, kann man die Arten gar nicht bestimmen, Stephan rattert die Namen nur so runter. Etliche Tangaren, Naschvögel, Kolibris und Papageien, insgesamt an diesem Tag 30+ neue Arten.

Abendessen in der Lodge mit Blick auf unseren Leguan Baum, auf dem sich immer einige Grüne Leguane aufhalten. Wir wohnen in den neuen Bungalows mit jeweils eigener Terrasse etwas oberhalb des Hotels – schon wieder eine neue Gelegenheit für die Birder.

 

Tag 4 – 25. Januar: Bootstour auf dem San Carlos – Urwaldwanderung

Ab 6 Uhr beginnen wir direkt in der Lodge wieder bei den drei Anfütterungsstellen. Noch vor dem Frühstück weitere neue Arten und auch Eichhörnchen.

Nach dem Frühstück dann eine regnerische Urwaldwanderung, wie schon im Orosital eine gute Mischung aus Botanik, Ökologie und dem Versuch im dichten Wald auch Vögel zu entdecken. Wegen des Regens entdecken wir zunächst keine Pfeilgiftfrösche, dann mit etwas Glück aber doch noch einen.

Aber auch Sonstiges aus dem realen Leben, wie z.B. eine drei Jahre alte Hütte und auf dem kleinen See ein Haus – von Termiten zerfressen: Problem – wie baue ich in den Tropen ohne Hartholz oder giftige Chemie: nur Stein ist von Dauer.

Nachmittags die Bootsfahrt (nur für unsere Gruppe) den San Carlos Fluss bis Boca San Carlos fast an der Grenze nach Nicaragua (Galerieflusslandschaft). Wir entdecken natürlich auch einige Spitz-Krokodile, einen grünen Basilisken. Stephan behauptet in der Ferne einen Königsgeier gesehen zu haben – na dann wollen wir ihm mal glauben ;-). In Boca San Carlos Kaffeetrinken in einem „alternativen Cafe“.

Am späten Nachmittag bleibt noch Zeit von unseren privaten Terrassen und an den Fütterungsstellen Vögel zu beobachten – Abendessen wieder in der Lodge.

 

Tag 5 – 26. Januar: Fahrt in die Region Vulkan Arenal

Morgens wieder ab Sonnenaufgang an den Futterstellen – schon etwas gewöhnlich, trotzdem werden wieder viele Fotos gemacht. Endlich auch unser erster Nasenbär, er klaut die Bananen der Futterstellen.

Abfahrt in Richtung Arenal, doch schon nach wenigen km einen ersten Stopp an einer Anfütterungsstelle für Kolibris. In 20 Minuten geschätzte 500 Fotos. Wir werden erst auf den Bildern vollständig erfassen können, welche Arten alles da waren, in der Direktbestimmung immerhin fünf. Weitere Stopps z.B. an Ananasplantagen erleichtern die 40 km Buckelpiste bis Pital etwas.

Durch eine neue, in den Landkarten noch nicht verzeichnete „Schnellstraße“ von Pital bis Muelle San Carlos wird der Rest der heutigen Fahrt deutlich angenehmer, wir erreichen mittags Fortuna, wo wir uns ein wenig umsehen. Danach geht es direkt weiter zum Mistico Arenal Hangig Bridges Park. Über einen Rundweg erkunden wir den Wald über insgesamt 15 Brücken, die höchste davon ca. 45m quer über ein Tal durch das Kronendach des Bergregenwaldes (die niedrigste Brücke ist ca. 90cm). Stephan führt wieder in bekannter Manier durch Pflanzen, Tiere und Ökologie. Es ist immer wieder erstaunlich wie wenig man im geschlossenen und recht dunklen Regenwald direkt entdecken kann – außer natürlich den Pflanzen, die nicht wegfliegen können.

Der Vulkan Arenal bleibt den ganzen Tag über in den Wolken.

Unser Hotel hat eine grandiose Aussicht über den Arenal-Stausee, zum Essen abends gehen wir dann wenig Schritte direkt unterhalb unserer Herberge. Cerviche und andere Köstlichkeiten.

 

Tag 6 – 27. Januar: Ausflüge um den Vulkan Arenal

Der Tag heute gehört der Erkundung der Region: Wir erwandern den privaten Park Vulkan 68 mit Lavafeldern, Bergregenwald an den Vulkanhängen und einem natürlichen See. Entstanden alles durch einen Vulkanausbruch im Jahre 1968. Gut kann man die Wiederbesiedelung der Lavaströme erkennen, u.a. mit dem größten Moos der Welt (bis 100cm hoch). Picknick am höchsten Punkt mit Aussicht auf den Arenal und den Arenalsee. Nachmittags einen Kaffee im Dorf und einige Wagemutige baden im kühlen Pool mit Blick auf den See. Abendessen wieder im gleichen Restaurant.

 

Tag 7 – 28. Januar: Arenalsee bis nach La Cruz / Guanacasta

Nun wird es trockener. und auch wieder heißer. Wir reisen um den Arenalsee herum, vorbei an einigen Windparks bis in die Provinz Guanacaste an der Grenze zu Nicaragua. Nach einem Stopp in Liberia (Eis, Kaffee und Häuser mit Türen in den Ecken) geht es weiter in Richtung La Cruz auf der Panamericana, teilweise 4-spurig. Wir erreichen die Finca Canas Castilla von Agi und Günther (ex-Schweizern) nachmittags und einige gehen gleich noch auf eine kurze Wanderung auf den Wegen der Finca. Ergebnis Zweizehen-Faultier, Klammeraffen, Mantel-Brüllaffe, schwarzer Leguan, sowie unterschiedlichste landwirtschaftliche Nutzung: Rinder, Reitpferde, Orangen- Teak-, Bananen- und Bohnenpflanzungen. Abendessen vor Ort.

 

Tag 8 – 29. Januar: Küstenlandschaften bei La Cruz / Guanacaste

Der morgendliche Ausflug bringt sehr unterschiedliche Ergebnisse, da praktisch jeder in eine andere Richtung geht. Nach dem Frühstück fahren wir an die Küste und besuchen drei Buchten. Zunächst an eine Flusseinmündung (Puerto Soley) mit Mangrovenwald und Winkerkrabben. Stephan hatte die Tidenzeiten im Internet nachgeschlagen und so kamen wir pünktlich zum besten Zeitpunkt an. Neben massenhaft Fregattvögeln und Pelikanen neun Watvogelarten, Fischadler und noch manches mehr.

Im Anschluss Badebucht zu genau diesem Zweck: Baden, Sonne pur und Obst.

Zuletzt noch ein kurzer Abstecher in eine weitere Bucht mit Fischerbooten.

Wir beenden diesen Ausflug in einem Cafe mit grandiosem Blick von La Cruz in Richtung Meer. Abendessen wieder bei Agi, wir sind zu faul um noch mal in den Ort zu fahren und etwas anderes zu suchen.

 

Tag 9 – 30. Januar: Fahrt über den Palo Verde Nationalpark zum Monteverde Nebelwald

Nach individuellem morgendlichen Spaziergang und Frühstück verabschieden wir uns von Agi, es geht nun wieder weiter südwärts bis in die Stadt Bagaces. Bagaces bietet u.a. den weltbekannten Passer domesticus und eine Tankstelle mit Toilette. Alles andere ist uns egal.

Hier zweigen wir ab auf eine Schotterstraße und besuchen den weniger bekannten, aber für Landschafts- und Vogelfreunde hochinteressanten Nationalpark Palo Verde mit Nimmersatt, Rosa Löffler, Brillenkaiman, Weißwedelhirsch und Weißschulter-Kapuzineräffchen.

Am späten Vormittag dann über Schotterpiste und Serpentinen bis auf ca. 1.400m nach Monteverde / Santa Elena, einchecken im Hotel Arci Iris Lodge. Wo es was zu sehen gibt, da halten wir an. Das Wetter ist wieder kalt und regnerisch, extra Decken für die Nacht ein Muss. Gemeinsames Abendessen im Restaurant im Ort.

 

Tag 10 – 31. Januar: Region Monteverde Nebelwald und Santa Elena

Nach dem Frühstück, (es gibt wie fast jeden Tag, Bohnen mit Reis, Müsli Buffet, viel Obst, Rührei/Spiegelei auf Bestellung, sowie kontinentales Frühstück, d.h. Wurst/Käse/Brot) geht es in das Monteverde Schutzgebiet.

Der Tag ist sehr windig und regnerisch-kalt, am Gebirgskamm geschätzte Windstärke 8, trotzdem macht die Wanderung Spaß: Aussichtsplattform mit ca.10 Meter Sicht, Hängebrücke mit Black Guan usw.. Und wieder die Erfahrung, dass man im Wald kaum Vögel beobachten kann. Nachdem wir den Park wieder verlassen haben, gibt es noch eine Überraschung, das Colibri Cafe, wo diese angefüttert werden. Angeblich regelmäßig neun Arten, vier können wir sofort identifizieren, den Rest muss die Auswertung der unzähligen Fotos erbringen – für die Ergänzung der Artenliste reicht es allemal. Noch mal interessant wird es, als ein Wickelbär die Futterstationen ausrauben will. Selbst mit Minikamera kann man auf 50 cm Abstand gute Fotos machen.

Den Nachmittag nehmen wir dann alle frei für unterschiedlichste Aktionen, wie Reptilienzoo, Souvenir kaufen und ähnliches. Der einzige Abend, an dem wir nicht gemeinsam essen.

 

Tag 11 – 1. Februar: Fahrt an die Pazifikküste nach Quepos

Nach dem Frühstück wieder hinab von ca. 1.400 m zum Meer und in die Sonne. Kaum haben wir den Bergkamm etwas hinter uns gelassen sind die Wolken wieder aufgelöst und es wird trocken und sonnig. Ein letzter Regenbogen zum Abschied.

Wegen Baustelle ist die Straße für knapp eine Stunde gesperrt, natürlich nutzen wir die Gelegenheit um im trockenen Gras neben der Straße etwas zu entdecken. Dank eines einheimischen Profis, der mit Handy, Lautsprecher und Software ausgestattet ist, hören wir einen Lesser Ground-Cuckoo, von uns hat ihn keiner gesehen oder hätte ihn erkannt – also zählt er auch nicht.

Mit einigen Pausen an der Krokodilbrücke am Río Tarcoles, zum Mittagessen und zum Strandausflug mit vielen Pelikanen und einigen tollen Beobachtungen der roten Aras erreichen wir gegen Abend Quepos zur Übernachtung.

Gemeinsames Essen im Ort – wir probieren u.a. die Vorspeisen Cervice und Guacomole.

 

Tag 12 – 2. Februar: Manuel Antonio bis Finca Bavaria

Der Tag beginnt mit Kapuzineräffchen und Totenkopfäffchen, die im Hotel auf den Dächern herumlaufen, aber leider auch mit einem Skorpion, der einen Mitreisenden zweimal sticht. Nach heftigen Anfangsschmerzen ist es, Gott sei Dank, bald wieder vorbei. Der Skorpion hate sich nachts in der Hosentasche versteckt.

Manuel Antonio ist der vielleicht bekannteste Park Cost Ricas, entsprechend voll ist er auch. Auf dem Hauptweg sind hunderte Touristen unterwegs, jeweils mit einheimischen Führern. Stört uns nicht wirklich und hat den Vorteil, dass sich schnell herumspricht, wenn etwas Besonderes zu sehen ist. Niemals hätten wir alleine den Urutau Tagschläfer entdeckt, der perfekt getarnt einen Baumstamm imitiert.

Im Park klauen die Affen den Touristen gerne die Lebensmittel, was teilweise leichtfertig in Kauf genommen wird. Zusätzlich sehen wir auch noch Nasenbären und Waschbären, sowie ein Aguti und zwei Zweizehenfaultiere. Am Strand gibt es eine Badepause.

Nachmittags dann noch eine Stunde Fahrt bis zur Finca Bavaria. In der Finca ist es wegen der Zikaden ohrenbetäubend laut, allerdings nur zwischen morgen 8 Uhr und nachmittags 18:15 Uhr, danach herrscht wohltuende Stille. Wir nutzen den großen Pool.

Wir haben eine tolle Terrasse, toller Ausblick aufs Meer, tolle Sonnenuntergänge, klasse Koch Armin. Strittig bleibt alleine, ob der Sonnenuntergang am ersten Tag oder der am zweiten Tag schöner war.

Am ersten Abend gibt es Schweinebraten mit Sauerkraut und Semmelklößen. Getrübt wird das Essen einzig durch die über 10cm langen Heuschrecken, die umherfliegen und durch die etwa 5 cm langen Zikaden, die wiederholt auf dem Essteller landen – völlig freiwillig!

 

Tag 13 – 3. Februar: Exkursion an der Pazifikküste des Südens 

Kaffee gibt es ab 6, Frühstück ab 8 Uhr, so bleiben uns zwei volle Stunden um die Umgebung der Finca und die Terrasse für Vogelbeobachtungen zu nutzen.

Den Vormittag verbringen wir an der Küste und besuchen den Meeresnationalpark Ballena mit seinem Felswatt. Sehr sonnig, sehr heiß. Nachmittags dann einen kurzen Abstecher zu einer Mangrovenmündung (u.a. brauner Basilik) und danach zu einem Tilapiazüchter an den Hängen des Küstengebirges mit Badewasserfall. Am späten Nachmittag wieder Schwimmbad in der Finca Bavaria und Abendessen, diesmal, für alle die wollen, gegrillten Fisch.

 

Tag 14 – 4. Februar: Von Uvita über den Paramo bis ins Zentraltal

Nach einem weiteren vor-frühstücklichem Rundgang über die Finca Bavaria verlassen wir die Pazifikregion und fahren zunächst über das Vorgebirge an der Provinzstadt San Isidro vorbei. Bei ca. 1.400m haben wir einen Kaffeestopp in einem Restaurant mit Besichtigungsmöglichkeit vom Balkontresen aus.

Weiter geht es hinauf bis über die Baumgrenze, in die Region des Paramos. Hier sehen wir auf rund 3.500 m eine hochspezialisierte Vegetation in einer grandiosen Hochgebirgslandschaft – und einige an diese Höhe angepasste Vogelarten. Dann führt uns der Weg wieder in das Zentraltal hinab. Übernachtung im B&B in Alajuela und ein letztes gemeinsames Abendessen in der Nähe der Unterkunft.

Natürlich nutzen wir den Abend auch für ein Resümee, alle Teilnehmer waren mit der Tour sehr zufrieden (Danke an Stephan und die Kolleginnen im Backoffice), aber auch als Gruppe hat es super gut gepasst.

Noch zwei wichtige Faktoren: als Kleingruppe mit sechs Teilnehmern konnten wir an jeder beliebigen Stelle auf Zuruf hin anhalten. Das hat es sehr spannend gemacht, auch während der Fahrt die Augen offen zu halten, was der Beifahrer übernommen hat. Zweitens waren wir in der Natur sehr für uns allein, die meisten Naturparks und Beobachtungsstellen hatten nur einige wenige Dutzend Besucher pro Tag.

Der finale Stand der Vogelliste liegt bei 176 Arten in 2 Wochen, viele weitere Tierarten sind oben erwähnt, die Pflanzen unzählbar.

 

Tag 15 – 5. Februar: Rückflug und Badeverlängerung

Für einen endet der Urlaub leider, alle anderen bleiben noch in Costa Rica – Badeurlaub oder weitere Rundreise als Selbstfahrer.

Christian

Uschy und Charly
14. Januar 2019

Hallo napur tours, Stephan und Sabrina,

ich bedanke mich nochmals im Namen von Uschy und mir für die tolle Reise mit Euch zusammen durch Costa Rica. Wir haben sehr vieles gesehen an Vögeln, hatten tolle Unterkünfte und das Essen war auch super.

Uschy und Charly

Hallo napur tours, Stephan und Sabrina,

ich bedanke mich nochmals im Namen von Uschy und mir für die tolle Reise mit Euch zusammen durch Costa Rica. Wir haben sehr vieles gesehen an Vögeln, hatten tolle Unterkünfte und das Essen war auch super. Ich werde die Reise nicht so schnell vergessen und wir werden sicher nicht das letzte mal nach Costa Rica fahren.

Liebe Grüsse aus der kalten Schweiz
Uschy und Charly

Gisela
11. Februar 2019

Hallo zusammen,

wir sind alle Fünf püntklich in Frankfurt gelandet. Meine Zugfahrt klappte auch ganz prima. Ich habe die Stunden genutzt und habe mir die Fotos von unserer Reise angesehen und alles Revue passieren lassen. Es war meine schönste und weiteste Reise, vielen Dank für Eure herzliche und umsichtige Betreuung.

Gisela

Hallo zusammen,

wir sind alle Fünf püntklich in Frankfurt gelandet. Meine Zugfahrt klappte auch ganz prima. Ich habe die Stunden genutzt und habe mir die Fotos von unserer Reise angesehen und alles Revue passieren lassen. Es war meine schönste und weiteste Reise, vielen Dank für Eure herzliche und umsichtige Betreuung. Zu Hause wurde ich von drei Frühlingsgrüßen in meinem Haus überrascht. Der Koffer ist ausgepackt und die Waschmaschine arbeitet. Im Garten blühen viele Winterlinge und haben mich mit ihren Blüten begrüßt. Ansonsten ist alles grau in grau und mir fehlt der Regenwald mit den vielen verschiedenen Pflanzen, Sträucher und Bäume, Aufsitzerplanzen sowie den vielen Tiere.

Für eure zukünftigen Projekte alles, alles Gute und genießt die Zeit, die ihr zusammen erleben dürft.

Liebe Grüße Gisela

Monika und Franz
26. November 2018

Hallo Stephan,

wir wollten nur nochmals danke sagen, für die toll organisierte Rundreise. Du warst für uns so ein toller Reiseleiter. Warst immer bedacht, dass wir alle zufrieden waren.

Monika und Franz

Hallo Stephan,

wir wollten nur nochmals danke sagen, für die toll organisierte Rundreise. Du warst für uns so ein toller Reiseleiter. Warst immer bedacht, dass wir alle zufrieden waren. Wir hatten so viele tolle Eindrücke mit nach Hause genommen. Von den Unterkünften angefangen, das Essen, bis  zu den tollen Ausflügen. Es gibt nichts was man den Stefan nicht fragen konnte. Er wusste wirklich über alles Bescheid und konnte es auch gut vermitteln.

Wir waren eine so tolle Gruppe von 6 Personen. Es hätte nicht besser sein können. Alles in allem wirklich nur zu empfehlen.

Wir werden und bestimmt ab und zu mal bei der melden.

Viele liebe Grüße

Moni und Franz

Stefan und Sonja aus Österreich
10. Februar 2019

Liebe Stefanie,

wir waren vom Duo Stephan & Sabrina sehr begeistert!!!

Verteilt konnten unterschiedliche Erlebnisbedürfnisse berücksichtigt werden. Ich konnte viele tolle Fotos machen. Danke!!! Auch das mit den gewoünschten 2 Betten hatt geklappt!! Wir werden Napurtours in jedem Fall weiterempfehlen.

Stefan und Sonja aus Österreich

Liebe Stefanie,

wir waren vom Duo Stephan & Sabrina sehr begeistert!!!

Verteilt konnten unterschiedliche Erlebnisbedürfnisse berücksichtigt werden. Ich konnte viele tolle Fotos machen. Danke!!! Auch das mit den gewoünschten 2 Betten hatt geklappt!! Wir werden Napurtours in jedem Fall weiterempfehlen.

Gut möglich, dass wir zu „wiederholungstätern“ werden und wieder kommen – evtl. in Verbindung mit Fischen (Sabrina checkt das).

Frage: Bei einen Video von euch werden kleine Schildkröten ausgewildert.

Wann und wo könnte man das miterleben?

Liebe Grüße

Stefan und Sonja, Österreich.

Annette
19. November 2017

Liebe Frau Lange,

vielen Dank für Ihre Mail und die Informationen. Danke auch für den Ausgleich! Ich persönlich habe die Reise sehr genossen und auch die abwechslungsreichen Orte. Die Unterkünfte waren sehr nett. 

Annette

Liebe Frau Lange,

vielen Dank für Ihre Mail und die Informationen. Danke auch für den Ausgleich! Ich persönlich habe die Reise sehr genossen und auch die abwechslungsreichen Orte. Die Unterkünfte waren sehr nett. 

In Samara war leider die Straße sehr befahren direkt neben der Unterkunft. Das war schon störend, andererseits war man gleich zu Fuß am Strand.

Der letzte Tag allerdings war nicht gut geplant und eigentlich verloren für uns. Warum? Das Hotel liegt in einer völlig uninteressanten Gegend, umgeben von großen, sehr befahrenen Straßen. Es ist nicht schön, dort herum zu laufen. Was sollten wir da machen? Wir hatten viel Zeit. Wir haben noch einen kleinen Ausflug zu einer Schmetterlingsfarm gemacht, aber das war auch nur eine Verlegenheitslösung.

Eine wesentlich bessere Lösung wäre, das Auto am Nachmittag am Flughafen abzugeben und die Nacht davor nicht in Alajuela, sondern an einem schönen kleinen Ort in der Natur zu verbringen. Alternativ wäre auch denkbar, wieder in dem netten Hotel in San José zu übernachten und dann von der Stadt noch etwas mit zu nehmen. Kurzum, der letzte Tag, und das war ja fast ein ganzer Tag, war verloren. Das hat mir nicht gefallen.

Ansonsten war ich, wie schon gesagt, sehr zufrieden mit der Reise und dem Ablauf.

Herzliche Grüsse

Annette

 

Sieghard & Stefan
5. November 2017

Hallo Frau Lange und Team,

vielen Dank für Ihren persönlichen Weihnachtsgruß. Ja, wir sind beide wieder gut zu Hause angekommen. Die Reise verlief im Großen und Ganzen wie geplant.

Sieghard & Stefan

Hallo Frau Lange und Team,

vielen Dank für Ihren persönlichen Weihnachtsgruß. Ja, wir sind beide wieder gut zu Hause angekommen. Die Reise verlief im Großen und Ganzen wie geplant. Goldmuseum war geschlossen wegen Feiertag (Allerheiligen verlegt!), die Wanderung in Chingaza scheiterte wegen Wegsperrung seitens der Parkverwaltung, auf dem alternativen Gang in dieser Höhe kamen wir Flachländer doch etwas aus der Puste. Vorher leitete uns der sehr versierte lokale Fahrer-Guide aber noch an ein sehr interessantes Feuchthabitat (nicht im Programm), in dem wir gut zwei Stunden beobachten konnten. Die private Finca und besonders auch die Orchideen-Hacienda waren eine gute Idee. Im Salento hatten wir großes Glück, den Condor aus nächster Nähe zu sehen. Cocora erinnere ich im Moment nicht, wir waren aber dann auf einer zusätzlich gebuchten Kaffetour. Medellin sehr interessant, ebenso Tangaras und Alto de San Miguel. Durch die Verlegung des Fluges war für Arvi keine Zeit mehr. Die Tage in Cartagena haben wir auch sehr genossen. NP Salamanca ist verzichtbar, die Bootstour wurde abgeblasen, weil nicht versichert.

Außerdem hat der Park ein grundlegendes Problem mit der Hauptverkehrsstraße, die ihn in der Mitte durchschneidet. Im Tayrona kamen wir für Vogelbeobachtung etwas spät an, ansonsten aber o.k..

Palomino war sehr erholsam wie gewünscht. Zu beachten ist hier aber, daß die Karibik hier nicht besonders klares Wasser hat, wie erwartet.

Ursache ist wohl, daß die Wasserläufe aus der unmittelbar hoch ansteigenden Sierra Nevada sehr viel Sedimente eintragen. Der Abreisetag war etwas aufregend, weil a) das Transferteam einen falschen Flugtermin hatte und b) wir durch einen tötlichen Motorradunfall aufgehalten wurden. Das Team und die Agentur haben das aber proffessionell gelöst und uns einen späteren Flug besorgt.

Die Guides waren ohne Ausnahme tadellos, insbesondere Laura in Medellin und Sifredo in Bogota.

Kurz zu Cuba: Selbst ein Auto zu haben, erwies sich als Vorteil, denn die Ranger in den Parks haben keine! Die Migration hat weder die Einreisekarte noch den (spanisch!) Versicherungsnachweis beachtet.

Leider war der Abschied für mich dann noch etwas unangenehm: Ich wurde bestohlen, Handy und Kamera waren weg. Bin daran aber nicht ganz unschuldig …

Wir wünschen auch Ihnen angenehme Festtage.

Frdl. Grüße

Stefan

Fabian
10. Juli 2017

Hallo Frau Lange,

besser spät als nie: ich wollte Ihnen noch ein kurzes Feedback zu meiner Costa Rica Reise im Juli geben. Vielen Dank noch für die Postkarte. Mir hat die Reise sehr gut gefallen bis auf einen Aspekt. Die ausgesuchten Reiseziele waren faszinierend, der Reiseleiter Peter Käser war sehr belesen und hat die Reise sehr interessant gestaltet.

Fabian

Hallo Frau Lange,

besser spät als nie: ich wollte Ihnen noch ein kurzes Feedback zu meiner Costa Rica Reise im Juli geben. Vielen Dank noch für die Postkarte. Mir hat die Reise sehr gut gefallen bis auf einen Aspekt. Die ausgesuchten Reiseziele waren faszinierend, der Reiseleiter Peter Käser war sehr belesen und hat die Reise sehr interessant gestaltet. Am besten hat mir Monteverde gefallen.

Was mir nicht gefallen hat: Die Fahrt nach La Fortuna hat sich überhaupt nicht gelohnt und hat die Reise wahrscheinlich um einiges verteuert. Für das, dass ich am 18.7. erst nachts angekommen bin (es waren glaube ich über 4 h Fahrt) und am nächsten Tag schon wieder am frühen Mittag abgeholt wurde (wieder mit langer Fahrt), war mir die etwa zweistündige Wanderung beim Vulkan Arenal viel zu kurz. Außerdem fand die im Programm beschriebene Bootsfahrt über den Arenalsee + Vogelbeobachtung nicht statt.

Viele Grüße

Fabian Spaich


napur tours Antwort:

Unsere Kollegen vor Ort haben uns mitgeteilt, dass seit geraumer Zeit diese Bootstour mit integriert wird. Er meinte, Sie haben im Juli gerade die Übergangszeit erwischt, in der die Bootstour zwar angekündigt, aber noch nicht durchgeführt wurde. Gemäß dem Anbieter ist es eine kurze Strecke von etwa 10 Minuten. Unsere Kollegen entschuldigen sich, dass dies nicht gut mit uns kommuniziert wurde. Wir möchten Ihnen dafür 20,- Euro Entschädigung anbieten. Gerne können Sie uns Ihre Bankverbindung mitteilen, dann überweisen wir den Betrag auf Ihr Konto.

In der Regel bieten wir den Arenal auch nicht für eine Nacht an. Aber da Sie zeitlich so begrenzt waren und am Anfang ja auch schon Zeit in San José verbracht hatten, dachte ich, dass es ganz schön wäre, dies noch mit einzubauen, da es sozusagen auf halbem Weg lag. Durch die Fahrten im Interbus und den Ausflug auf Zubucherbasis (mit weiteren Reisenden) war es nicht viel teurer, als hätten Sie die Nacht in San José verbracht. Aber klar, wenn man erst nach Einbruch der Dunkelheit in La Fortuna eintrifft und dann am anderen Tag nur den Vormittag hat, bekommt man natürlich nur einen sehr eingeschränkten Eindruck! Das tut mir leid!

Ich hoffe aber dennoch, dass Sie gerne an die Reise zurückdenken und Ihnen Costa Rica als ein schönes und interessantes Land in Erinnerung bleibt.

Herzliche Grüße, Stefanie Lange

Silke und Matthias
15. Dezember 2017

Sehr geehrte Frau Lange,

im Nachgang zu unserer Reise möchten wir uns ganz herzlich für die großartige Auswahl der Ziele und Unterkünfte bedanken. Wir haben sehr viel unterschiedliche Landschaften und Klimazonen kennengelernt und waren von der Tier- und Pflanzenwelt sehr beeindruckt.

Silke und Matthias

Sehr geehrte Frau Lange,

im Nachgang zu unserer Reise möchten wir uns ganz herzlich für die großartige Auswahl der Ziele und Unterkünfte bedanken. Wir haben sehr viel unterschiedliche Landschaften und Klimazonen kennengelernt und waren von der Tier- und Pflanzenwelt sehr beeindruckt. Es fällt uns daher schwer, etwas besonders hervorzuheben. Die Liebe zum Detail bei der Auswahl der Unterkünfte hat unsere Erwartungen übertroffen. Besonders hervorheben möchten wir dennoch zum einen die Unterkunft in Canas Castilla bei Familie Sutter. Sowohl die Lage als auch die Gastfreundschaft der Inhaber und das Essen waren herausragend. Zum anderen fanden wir die Unterkunft in Boca Tapada direkt am Fluss sehr romantisch und vom Ausblick kaum zu übertreffen. Der Ausflug von dort aus auf dem Grenzfluss zu Nicaragua sowie die Beobachtungsmöglichkeiten für Vögel bleiben uns sicher dauerhaft in Erinnerung. Gleiches gilt für die Wanderungen im Nebelwald, unseren Aufstieg zum Vulkan bei strömendem Regen und unseren ausgedehnten Spaziergängen am Strand von Santa Teresa.

Wir fühlten uns sehr gut beraten und begleitet und haben auch das Treffen vor Ort mit Dir, Stephan, sehr geschätzt, nicht nur, aber auch wegen der weiteren Tipps.

Vor Ort haben wir nachgehakt, warum der Transfer für Viola vom Flughafen nach San Jose in der Nacht nicht funktioniert hat. Sie hat schlussendlich ein Taxi für 70 Dollar genommen, was sicherlich zu viel war. Die Ansprechpartnerin wollte sich erkundigen, warum der Transfer nicht geklappt hat und sich bei uns melden. Das ist bislang nicht erfolgt. Wenn es da Ihrerseits die Möglichkeit gäbe, etwas für uns zu tun, wären wir dankbar.

Gruß aus dem sehr verregneten Bad Homburg

Matthias und Silke

Martina & Michael
13. November 2017

Unsere Flitterwochen in Costa Rica

Nachdem wir uns am 02.Oktober 2017 nach über 12 Jahren gemeinsamer Zeit nochmals „getraut haben“, nutzten wir die finanziellen Zuwendungen (Sachgeschenke zur Hochzeit wurden bei eingerichtetem Haushalt verboten) für eine Flitterwochenreise der besonderen Art. 

Martina & Michael

Unsere Flitterwochen in Costa Rica

Nachdem wir uns am 02.Oktober 2017 nach über 12 Jahren gemeinsamer Zeit nochmals „getraut haben“, nutzten wir die finanziellen Zuwendungen (Sachgeschenke zur Hochzeit wurden bei eingerichtetem Haushalt verboten) für eine Flitterwochenreise der besonderen Art. 

Nach längerem Abwägen des Für und Wider entschieden wir uns gegen einen reinen Strandurlaub und mehr für ein Naturabenteuer der besonderen Art – die absolut richtige Entscheidung!!! Sicherlich wird im Vorfeld einer Reise sehr viel angepriesen und versprochen, wir hatten uns auch mit den Bewertungen auseinander gesetzt und mit Büchern vorbereitet, aber dass wir tatsächlich so eine Artenvielfalt in freier Natur vorfinden und so eine Landschaft erleben, das hatten wir uns denn doch nicht so vorgestellt. Wir können und wollen hier nicht im Einzelnen aufzählen, was es alles zu sehen gab – erlebt es selbst(!), möchten aber allen Unentschlossenen versichern, dass die Reise super organisiert ist, einen umfangreichen Einblick in die Vielfalt Costa Ricas ermöglicht, ihr in Stephan einen Reiseleiter habt, der absolut kompetent ist, sich in Flora und Fauna extrem gut auskennt und dadurch auch die Tier- und Pflanzenwelt umfassend präsentieren kann, sich individuellen Wünschen und Bedürfnissen flexibel anpasst, sehr geduldig ist und man sich durch ihn sehr gut aufgehoben fühlt.

Wissen muss man, dass diese Naturnähe verbunden ist mit:

  • wenig Schlaf (die Nacht ist meist um 5 Uhr mit Vogelgezwitscher oder „Unterhaltung“ der Brüllaffen zu Ende – so soll es doch sein(!) –  und eher unruhig bei Wärme und „Gekkoradau“)
  • unwegsamem Gelände (Naturstraße und damit längere Autofahrzeiten, manchmal durch Regen aufgeweichte, matschige Fußwege – Leute, ihr seid da schließlich im Regenwald!)
  • geringem Fahrkomfort (Beinfreiheit für groß Gewachsene begrenzt – wird aber durch Sitzplatzwechsel und häufigere Stopps auf langen Strecken kompensiert)
  • Lodges, die ein tolles Flaire vermitteln (meist ohne Klimaanlage, manchmal mit geringem Wasserdruck oder auch nur lauwarmem Wasser…, 5-Sternehotel ist das eben nicht, hatten wir aber auch nicht erwartet) …

Wer also unbedingt all inclusive möchte oder auf hohen Komfort großen Wert legt, der sollte zu Hause bleiben oder was anderes buchen, allen anderen sagen wir: zögert nicht und fahrt in den Traumurlaub im Paradies mit napur tours!!!

Martina & Michael Deuter (51 und 54 Jahre)

Yvette
15. Januar 2018

Liebe Frau Lange

Gerne bestätige ich Ihnen, dass alles mit den Touren bestens geklappt hat. Meine Reisebegleiterin, Camile Urdaneta Santa, war mir eine gute Hilfe.

Yvette

Liebe Frau Lange

Gerne bestätige ich Ihnen, dass alles mit den Touren bestens geklappt hat. Meine Reisebegleiterin, Camile Urdaneta Santa, war mir eine gute Hilfe. Dank ihrer sehr guten Deutschkenntnisse konnte sie mir alles bestens übersetzen und erklären und wir haben interessante Gespräche geführt. Ich kann sie für weitere Tourbegleitungen bestens empfehlen. Auch der Fahrer (Hernandes?) hat uns sicher und kompetent durch Bogota gefahren. Er kennt die Stadt bestens und auch die Ausflugsziele hat er sicher angesteuert.

Besten Dank nochmals für die Organisation.

Freundliche Grüsse

Yvette

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