Kundenstimmen Individualreisen

weltbekannte Torres del Paine in Patagonien

Saskia und Marko

Chile, 02.02.2017

Hallo Frau Lange,

jeden Tag sagen wir es uns noch, dass Chile ein sehr, sehr schöner und gelungener Urlaub war! Wir hatten uns auf mehr Südamerikas Lautstärke, buntes Treiben & Co. eingestellt, aber es war alles so wunderbar vertraut und super schön in Bezug auf die Landschaften. …mehr lesen

Aber nun zu unserer Reise – chronologisch:
In Punta Arenas wurden wir pünktlich und sehr nett empfangen. Bei Hertz klappte die Übernahme und Rückgabe des Fahrzeuges reibungslos.
Zwar war der Toyota Hilux etwas alt (102.000 km), schmutzig und mit Farbklecksen übersäht, aber ich mochte das Auto.

Das Hotel La Yegua Loca war sehr gut, hatte tolles Abendessen und Frühstück, auch wenn der Service für uns anfänglich sehr langsam war. Beide Male hatten wir ein Zimmer mit toller Aussicht und bei der zweiten Übernachtung sogar eine Veranda. 🙂

Auch die Abholung zum Flughafen war nett und überpünktlich. Die Chilenen sind einfach ein tolles, sympathisches und freundliches Völkchen.
Das Hotel del Paine war gut, wenn auch teuer und nicht so schmackhaft. Das Zimmer war okay, aber nachts sehr kalt.

Argentinien hat uns insgesamt nicht so gut gefallen… Aber der Perito Moreno war beeindruckend. Das Hotel Cauquenes de Nimez hat uns nicht so gepasst. Das Zimmer war wirklich mini, schmutzig, bereits benutzte Handtücher bei Anreise, das Frühstück hat meinem Mann gar nicht zugesagt. Auch die Lage war ziemlich dezentral, obwohl wir die Verdauungsspaziergänge genossen. Eine Anfahrtsbeschreibung zu den Hotels gab es gar nie. So kamen wir aber mit Argentiniern und Chilenen in Kontakt. 😉

In den argentinischen Nationalpark kamen wir nur mit argentinischen Pesos, nicht mit Euro, nicht mit chilenischen Pesos. Darauf könnte man nachfolgende Reisende evtl. noch hinweisen, wenn man meint, für zwei Tage nicht Geld tauschen zu müssen.

In der Seenregion klappt die Mietwagenübernahme wieder reibungslos und Puerto Varas war nicht zu groß, um das Casa Kalfu zu finden. Leider wird der Seeblick gerade verbaut und das Bad war alt. Das schönste Zimmer hatten wir in Petrohué! Dort haben wir auch fast jeden Abend gegessen. Das Schwimmbecken war quasi unbenutzt und kalt, aber mehr können wir auch nicht meckern. Auf dem Rio Petrohué haben wir uns noch eine superspaßige Raftingtour gegönnt, trotz relativ niedrigem Wasserstand. Aber das haben wir nicht gemerkt. 🙂 Einige Wanderwege waren aufgrund des Erdrutsches noch gesperrt und von den Saltos de Petrohué waren wir etwas enttäuscht.

Das Hotel Palafito in Castro hat mir ganz gut gefallen, das Frühstück war nichts großes. Das Hostel in Cucao war toll, wahrscheinlich weil ich dort nahe des Hotels meinen Curanto bekam und wir viele nette Unterhaltungen und Kontakte hatten. Hier hatten wir leider kein Allradfahrzeug und der Nissan war auch schon ziemlich alt (70.000 km) und ausgelutscht.

Das Hotel Carmenérère in Santiago war auch sehr schön, aber wir haben beide Male dort nicht gut geschlafen. Die Zimmer waren klein, das Frühstück und Service gut.

In Calama hatten wir mit der veränderten Mietwagenbuchung gar keine Probleme! Hier noch einmal herzlichen Dank für die kurzfristige Umbuchung/ Voucherausstellung. Wir waren wirklich sehr froh, mit dem Allrad die Seen Miscanti und Miniqui, El Tatio, das Valle del Muerte antizyklisch machen zu können. Im Valle de la luna ist es wohl nie einsam 😉 ….

Das Casa de Don Tomas in San Pedro de Atacama war okay, das Zimmer alt, aber es hatte das beste Frühstück von allen.

Beim Mietwagentausch gab es möglicherweise aufgrund unseres früheren Erscheinens dort, einen Wagenengpass. Deshalb wurden wir ins Stadtbüro gebracht. Prompt folgte das größere Problem. Die Freigabe des Depositos zog eine dreistündige Wartezeitnach sich, die uns etwas ärgerte. Leider hatte mein Mann tags zuvor komische SMS mit Buchungsbestätigungsbitten erhalten und eine Zahlungsverweigerung per Kreditkarte abends im Restaurant, so dass wir seine Kreditkarte sperren ließen. Das half uns dann bei der Mietwagenstation nicht weiter … Abends kamen wir fast im Dunklen in Iquique an und aßen auch im Hotel zu Abend. Dieses Hotel liegt auch dezentral, was uns nicht störte, da wir den Kleinwagen hatten. Die Zimmer waren geräumig, das Frühstück vielseitig. Von wegen Strand … auch hier fuhren wir die Umgebung ab. Aber die drei Tage „frei“, mal Koffer richtig auspacken, wie in Petrohué, tat gut.

Der Rückflug am Abend war gut getimed und wir waren am Abend in Santiago noch gemütlich essen. Auch hier klappte die Abholung vom Flughafen, nach Valparaíso und zum Flughafen gut! Leider hatten wir in Valparaíso am ersten Tag kein schönes Wetter und wir glaubten dem Reiseführer nicht, so dass wir aus dem heißen Santiago ins kühle und schmutzigere Valparaíso „fielen“. Da war ich erst einmal etwas enttäuscht. Die Zimmer unten waren okay, aber wie überall sehr hellhörig.

Diskriminiert haben wir uns bei den stets für Ausländer doppelt so hohen Eintrittspreisen gefühlt. Aber das ist wohl typisch deutsch 😉

Noch einmal zusammenfassend waren es sehr, sehr schöne und geniale Eindrücke, auch dank der angenehmen Bevölkerung. Wir haben fast 3400 Amateur-Fotos gemacht. Ich habe noch nicht einmal alle gesichtet…

Ach ja, mit LAN waren wir sehr zufrieden, die Langstreckenflüge mit LATAM waren sehr kalt. Wir saßen alle mit Decke und Mütze in der Kabine 🙂

Sonnige Grüße aus der Eifel senden Ihnen

Saskia & Marco

Palumeu Jungle Lodge Suriname

Angela und Adrian

Suriname, 13.02.2017

Liebes napur-team!

Ich wollte ein kurzes Feed-Back zu unserem Trip nach Palumeu geben, obwohl wir noch nicht zuhause sind. Den Trip nach Palumeu haben wir sehr genossen. …mehr lesen

Die Natur, die Ruhe, den Tapanahoney Fluss. Wir schwammen im Fluss, fuhren Kanu, fischten, badeten bei den Rapids und machten einen Morgendämmerungstrip und einen Nachttripp (Klasse!), um den Stimmen des Urwalds zu lauschen.

Das Essen war sehr reichhaltig und meisten auch sehr gut. Sie muessen ja alles importieren. Die beiden Guides, Rodney und Elton, waren 1a-professionell.

Das Klima im Februar ist auch recht ertraeglich, da es nachts etwas abkuehlte.

Wir mussten/durften  einen Tag länger bleiben, da es so stark regnete, dass auf dem Gras-Airstrip das Flugzeug nicht landen konnte. Das Team in Palumeu hat sehr professionell reagiert, alle Hotels verständigt und am nächsten Morgen den Rückflug früher organisiert, damit andere Gäste ihren Heimflug nicht verpassen. Insofern muss man auf jeden Fall einen, besser zwei Tage Reserve in Paramaribo einplanen, bevor der große Heimflug startet.

Vögel und andere Tiere gibt es eher weniger zu sehen, aber die Natur und die Ruhe taten so gut.

Danke auch für den sehr freundlichen, schnellen und professionellen Kontakt.

Angela und Adrian

Safari im Pilanesberg Nationalpark in Südafrika nahe Johannesburg

Regina & Peter

Südafrika, 06.11.2016

Liebe Frau Lange,

die Reise war vom ersten bis zum letzten Tag richtig super. Alle Hotels waren sehr gut, alle Transfers haben pünktlich stattgefunden. Die Menschen waren sehr freundlich und hilfsbereit. …mehr lesen

Die Bush Lounge im Pilanesberg war Spitzenklasse. Die Unterkunft war traumhaft, das Personal sehr freundlich und die Safaries spektakulär. Wir haben außer Büffel alles hautnah gesehen und miterlebt. Die Elefanten waren mit dem Kopf fast im Jeep.

In den Drakensbergen waren wir die einzigen Wanderer in einer Landschaft die in ca. 2000 m Höhe an ein schottisches Hochland erinnert. Das Farmhouse war stilgerecht rustikal eingerichtet, mit sehr gutem Essen (7 Gänge), aber für uns zu reichhaltig (viel mit Sosse).

Das 5 Sterne Oyster-Hotel bei Durban hatte in Wirklichkeit ca 20 Sterne verdient.wir haben die 2 Tage dort nur am Strand und im Hotel verbracht, da hatte man genügen zu sehen.

In George hat uns dann der Guide abgeholt. Ein Südafrikaner mit deutscher Frau. Das war sehr informativ und unterhaltsam. Die Übernachtung im Franmarel ist sehr zu empfehlen. Ein älteres Ehepaar unterhält das Haus und verwöhnt die Gäste. Der Tag fängt dort mit einem liebevoll zubereiteten Frühstück an und das Haus bietet einen sehr guten Standard.

Die Fahrt nach Kapstadt war spektakulär, weil wir die Route am Meer genommen haben. Leider fiel das Walwatching wegen unruhiger See aus. In Kapstadt waren wir im V&A Hotel an der Waterfront. Können wir auch wärmstens empfehlen. Tolle Lage, super Service. Golfen war für uns ein Erlebnis und die Fahrt zum Kap auch. Leider konnten wir nicht auf den Tafelberg, weil die Seilbahn wegen Sturm nicht fuhr. Aber wir hatten eine Menge vor.

Die Zeit war richtig eigentlich zu kurz, aber die Organisation mit den 4 „Hotspots“ war super, dadurch hatten wir nicht viel Reisetage und an dem jeweiligen Orten war auch Zeit für einen zweiten Blick. Wir möchten uns für die Organisation bei Ihnen sehr herzlich bedanken. Ganz weit im Hinterkopf überlegen wir schon, was man noch so schönes bereisen könnte. Aber jetzt wollen wir diese Reise erst mal gebührend verarbeiten.

Wir wünschen Ihnen ein frohes Fest und ein gutes Neues Jahr.

Regina und Peter Anders

Besuch bei einem Bauern im Vinales Tal auf Kuba

Simone & Thorsten

Kuba, 27.10.2016

Hallo Steffi,

heute finde ich endlich mal die Zeit, Dir ein paar Zeilen zu schreiben. Wir sind inzwischen ja leider schon wieder einige Tage zurück von Kuba, wollte Dir dazu ja noch ein kurzes Feedback geben. …mehr lesen

Zum Ablauf / Orga hier noch ein paar Detail-Infos:

  • Abholung vom Flughafen hat leider nicht geklappt, es war niemand da. Sind dann mit einem Taxi gefahren, hat 20 € gekostet. Kurz nach der Ankunft im Hotel kam dann ein Anruf von der Kollegin, Sie hätte uns am Flughafen nicht gefunden, aber wir waren min. 20 Minuten da, sind mehrmals an der Ankunftszone auf und abgegangen, aus unserer Sicht war da niemand.
  • Hotel in Havanna ist für ein paar Nächte ok, die Lage ist extrem gut !
  • Stadtführung und Oldtimer-Fahrt war auch gut
  • Mietwagen-Abholung hat gut funktioniert, war gut, dass die Kollegin vor Ort war, da fühlt man sich gut aufgehoben, vor allem, weil zu der Zeit ca. 10-15 Leute Wagen abholen wollten.
  • Der Wagen selbst war leider ziemlich durch, wir hatten an 3 Reifen schleichende Platten (alle 2-3 Tage aufpumpen), einen echten Platten, Der Motor zickte im Lauf der Tour rum, die Kupplung war durch und diverse Motorlampen leuchteten zwischendurch. Die Größe war für 2 Pers. Ok, aber der Zustand war echt schlecht. Bei der Übergabe war das leider so nicht zu sehen.
  • Vinales fanden wir ganz nett, aber jetzt auch nicht Mega-Schön, vor allem weil es schon etwas dauert, bis man da ist
  • Playa Larga lohnt sich aus unserer Sicht gar nicht unbedingt wenn man nicht in die Sümpfe will. Dann ist Giron ein paar Kilometer deutlich besser und schöner
  • Der Caleta Buena (15 CUC am Strand zahlen, dann alles inclusive) ist echt toll, empfehlenswert!
  • Die letzten Strand-Tage haben wir auf Cayo Guillermo verbracht, sehr schön dort, aber auch lange Anfahrt. Da noch nicht Hauptsaison war, hatten wir keine Probleme, in einem Hotel-Ressort unterzukommen. In der Hauptsaison könnte das anders sein.
  • Wir haben uns entschieden, einen Tag vor Abflug schon Richtung Varadero zu fahren. Das war auch sehr gut, denn das hätten wir am Flugtag selbst nicht geschafft, ich glaube auch nicht von der Cayo Santa Maria, so wieder Plan ja ursprünglich war. Man unterschätzt doch die Entfernungen bzw. wie langsam die Durchschnittsgeschwindigkeiten dann doch nur sind.
  • Auto-Rückgabe und Rückflug von Varadero war kein Problem.
  • Unterwegs waren wir immer in den Casa Particulares, das funktioniert echt gut, immer für 25-30 CUC.
  • Direkt am ersten „Auto-Tag“ sind wir dann doch einem „Schlepper“ aufgesessen. Der neueste Trick ist, dass die schon ca. 50 km vor Vinales an der Autobahn stehen, man wird von einem offiziellem „Transport-Mitarbeiter“ (mit Ausweis, Uniform, etc. ) angehalten und gebeten eine Person ca. 20 km mitzunehmen. Im Auto hat er uns dann eine Unterkunft in Vinales von seiner „Tante“ vermittelt. War alles ok und mit 25 CUC auch nicht zu teuer, aber schon ne interessante Masche.

Alles in allem hat es uns sehr gut gefallen auf Kuba, gerade die Mischung zwischen Städten, Landschaften/ Dörfern und Stränden war sehr schön.

Soweit erstmal in „Kürze“, Dir weiterhin alles Gute und erstmal eine „schöne Adventszeit“ !

Viele Grüße,

Thorsten & Simone

Kundenstimmen Ecuador Reise

Gabi & Stefan

Ecuador & Galapagos, 16.01.2016

Hallo Frau Lange,

unsere Ecuador-Reise ist nun schon einige Zeit her, es war ein unvergessliches Erlebnis, an welches wir uns gerne zurückerinnern. Wir möchten uns hiemit ganz herzlich bei Ihnen persönlich für die Organisation und Ihren Einsatz bedanken, insbesondere die punktuelle Integration von unserem Sohn Leonard in die Reiseplanung. …mehr lesen

Mit Ausnahme von Cuenca waren alle Unterkünfte ok, das Ersatzquartier dort sehr gut, Danke für Ihre schnelle Reaktion. Unser Reiseführer Fredy Melo für die Rundreise war sehr kundig in allen Belangen, ihn können wir ohne Vorbehalte weiterempfehlen. Auch die Reiseleitung auf den Galapagos-Inseln war sehr zuvorkommend und es hat alles gut geklappt.

Wir hoffen, dass es Ihnen gut geht und Ihr Reisebüro gut läuft. Evtl. kommen wir bzgl. einer weiteren Lateinamerika-Reise wieder auf Sie zu. Spanisch lerne ich auf jeden Fall schon einmal.

Anbei ein Foto vor dem Tururagua Nähe Banos, der einige Wochen nach unserem Besuch erneut ausgebrochen ist.

Herzliche Grüße,
Gabi & Stefan

Ihr persönliches
Service Team

Stefanie Lange Büroleitung

Stefanie Lange

Ich berate Sie gerne zur unserem Angebot an Lateinamerika Reisen. Meine Spezialität sind maßgeschneiderte Individualreisen ganz nach Ihren Wünschen. Ich leite unser Büro, kümmere mich um Ihre Buchung und kreiere am liebsten neue Reisen. Sie haben Fragen oder wollen Tipps?…

Stephan Martens napur tours

Stephan Martens

Die Leitung unserer Naturreisen in Kleingruppen durch Costa Rica, Panama und Nicaragua und auch unserer ornithologischen Reisen sind meine Spezialität. Darüber hinaus sind meine Aufgaben der Gästeerstkontakt, Beratung und kundenspezifische Vorbereitung unserer Reisevorschläge.

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