Kundenstimmen Individualreisen

Santa Lucia Bergnebelwald in Ecuador

Dorothee und Jens

Ecuador - Amazonas und Nebelwald, 14.10.2017

Liebe Frau Lange,

vielen herzlichen Dank an Sie und an Ihre Partnerorganisation in Ecuador für die perfekt organisierte Reise! Wir sind gut wieder in Hamburg gelandet, aber ein Teil unseres Herenz ist in Ecuador geblieben! Es war so schön!!  …mehr lesen

Begonnen hat es mit der schönen Unterkunft im Vieja Cuba-Hotel und der sehr liebevollen, umsichtigen und auf alle Wünsche eingehenden Reiseleitung durch Pablo und seinen guten Fahrer in Quito und im Cotopaxi- Nationalpark. Dann folgte eine tolle Zeit in der Sani-Lodge mit ihrer beeindruckenden Naturumgebung mit den unzähligen Pflanzen und Tieren und der Sani Isla-Gemeinschaft, die wir dank sehr kundiger und ebenfalls sehr liebevoller Führung durch Viktor und Santiago intensiv kennenlernen konnten.  Die Lodge ist toll, das Essen wunderbar und die dort arbeitenden Menschen sind total freundlich und zuvorkommend. Nach ebenfalls gut klappenden Transfers nach Quito und weiter in den Nebelwald,  kamen dann schließlich noch ein paar ebenso intensive und wunderschöne Tage in der Santa Lucia-Lodge mit einer wunderbaren Unterkunft mit überwältigendem Ausblick und ebenfalls sehr leckerem und total abwechslungsreichem Essen. Auch hier sind wir ganz, ganz tollen Menschen begegnet und Edison hat uns in seiner ruhigen und sehr lieben Art unglaublich viel gezeigt und erklärt, so dass wir auch hier fast schon ein vertrautes Gefühl zu der beeindruckenden Naturlandschaft des Nebelwaldes mit all ihren Bewohnern entwickelt haben.

Wir sind ganz erfüllt von all den tollen Eindrücken und menschlichen Begegnungen.

Wir denken übrigens, dass Sie die Santa Lucia-Lodge unbedingt in Ihr Angebot aufnehmen sollten, denn gerade für naturinteressierte Menschen, die ja auch die Zielgruppe von Napurtours sind, bietet diese Lodge neben ihrer einmalig schönen Lage im Nebelwald durch ihre ökologische Bewirtschaftung eine besonders gute Möglichkeit, im Sinne eines sehr nachhaltigen und naturverbundenen Tourismus zu reisen, viel über die wissenschaftlichen Projekte zu erfahren, die dort zum Erhalt und zum Schutz der Natur betrieben werden und gleichzeitig die lokale Bevölkerung, die diese Lodge betreibt, direkt zu unterstützen. Vielleicht ist es möglich eine Kooperation mit dieser Lodge aufzubauen? Wir sind auch gern bereit, mit einem ausführlicherem Bericht auf Ihrer Homepage zum weiteren Bekanntwerden dieser Lodge beizutragen!

Herzlichen Dank nochmal für diese unvergessliche Reise! Wir werden napur tours und Ihre Partnerorganisation in Ecuador in jedem Fall weiterempfehlen und wer weiß – vielleicht haben wir sogar selbst nochmal das Glück (und das Geld) eine weitere Reise mit napur tours zu unternehmen!

Herzliche Grüße,

                             Dorothee Müller und Jens Hinrichs

Kirche in San Andres Xecul während der Guatemala Reise

Lisa-Marie und Volker

Guatemala, 17.09.2017

Hallo Frau Lange,

ich war noch ein wenig unterwegs und musste erstmal wieder richtig zu Hause ankommen. Die Reise war sehr schön und informative, auch für meine Begleiterin war es sehr interessant das Land auch nochmal von einer anderen Seite kennzulernen als bei ihrem 1. Besuch.

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Die Guides waren sehr freundlich und sympatisch und haben sich viel Mühe gegeben, auch der Fahrer war sehr engagiert und hat uns beim Marktbesuch in Chichicastenago sogar in traditioneller Kleidung begleitet (andere Reisegruppen wollten auch gleich Fotos mit ihm machen).

Auch von der organisatorischen Seite aus hat alles bestens funktioniert. Die Fahrt nach Antigua hat sich zwar um 45 min. verzögert aber das lag ausschließlich am Verkehr, wie wir dann gleich miterleben durften. An den restlichen Tagen war der Fahrer sogar pünktlicher wie wir selber.

Wir haben viel schönes und interessantes gesehen und natürlich auch viel über die Kehrseite der Medallie erfahren. Danke schön für die gute Organisation, die Reise wird uns auf jeden Fall noch lange in Erinnerung bleiben.

Viele Grüße aus Hamburg
Volker Irmisch

weltbekannte Torres del Paine in Patagonien

Saskia und Marko

Chile, 02.02.2017

Hallo Frau Lange,

jeden Tag sagen wir es uns noch, dass Chile ein sehr, sehr schöner und gelungener Urlaub war! Wir hatten uns auf mehr Südamerikas Lautstärke, buntes Treiben & Co. eingestellt, aber es war alles so wunderbar vertraut und super schön in Bezug auf die Landschaften. …mehr lesen

Aber nun zu unserer Reise – chronologisch:
In Punta Arenas wurden wir pünktlich und sehr nett empfangen. Bei Hertz klappte die Übernahme und Rückgabe des Fahrzeuges reibungslos.
Zwar war der Toyota Hilux etwas alt (102.000 km), schmutzig und mit Farbklecksen übersäht, aber ich mochte das Auto.

Das Hotel La Yegua Loca war sehr gut, hatte tolles Abendessen und Frühstück, auch wenn der Service für uns anfänglich sehr langsam war. Beide Male hatten wir ein Zimmer mit toller Aussicht und bei der zweiten Übernachtung sogar eine Veranda. 🙂

Auch die Abholung zum Flughafen war nett und überpünktlich. Die Chilenen sind einfach ein tolles, sympathisches und freundliches Völkchen.
Das Hotel del Paine war gut, wenn auch teuer und nicht so schmackhaft. Das Zimmer war okay, aber nachts sehr kalt.

Argentinien hat uns insgesamt nicht so gut gefallen… Aber der Perito Moreno war beeindruckend. Das Hotel Cauquenes de Nimez hat uns nicht so gepasst. Das Zimmer war wirklich mini, schmutzig, bereits benutzte Handtücher bei Anreise, das Frühstück hat meinem Mann gar nicht zugesagt. Auch die Lage war ziemlich dezentral, obwohl wir die Verdauungsspaziergänge genossen. Eine Anfahrtsbeschreibung zu den Hotels gab es gar nie. So kamen wir aber mit Argentiniern und Chilenen in Kontakt. 😉

In den argentinischen Nationalpark kamen wir nur mit argentinischen Pesos, nicht mit Euro, nicht mit chilenischen Pesos. Darauf könnte man nachfolgende Reisende evtl. noch hinweisen, wenn man meint, für zwei Tage nicht Geld tauschen zu müssen.

In der Seenregion klappt die Mietwagenübernahme wieder reibungslos und Puerto Varas war nicht zu groß, um das Casa Kalfu zu finden. Leider wird der Seeblick gerade verbaut und das Bad war alt. Das schönste Zimmer hatten wir in Petrohué! Dort haben wir auch fast jeden Abend gegessen. Das Schwimmbecken war quasi unbenutzt und kalt, aber mehr können wir auch nicht meckern. Auf dem Rio Petrohué haben wir uns noch eine superspaßige Raftingtour gegönnt, trotz relativ niedrigem Wasserstand. Aber das haben wir nicht gemerkt. 🙂 Einige Wanderwege waren aufgrund des Erdrutsches noch gesperrt und von den Saltos de Petrohué waren wir etwas enttäuscht.

Das Hotel Palafito in Castro hat mir ganz gut gefallen, das Frühstück war nichts großes. Das Hostel in Cucao war toll, wahrscheinlich weil ich dort nahe des Hotels meinen Curanto bekam und wir viele nette Unterhaltungen und Kontakte hatten. Hier hatten wir leider kein Allradfahrzeug und der Nissan war auch schon ziemlich alt (70.000 km) und ausgelutscht.

Das Hotel Carmenérère in Santiago war auch sehr schön, aber wir haben beide Male dort nicht gut geschlafen. Die Zimmer waren klein, das Frühstück und Service gut.

In Calama hatten wir mit der veränderten Mietwagenbuchung gar keine Probleme! Hier noch einmal herzlichen Dank für die kurzfristige Umbuchung/ Voucherausstellung. Wir waren wirklich sehr froh, mit dem Allrad die Seen Miscanti und Miniqui, El Tatio, das Valle del Muerte antizyklisch machen zu können. Im Valle de la luna ist es wohl nie einsam 😉 ….

Das Casa de Don Tomas in San Pedro de Atacama war okay, das Zimmer alt, aber es hatte das beste Frühstück von allen.

Beim Mietwagentausch gab es möglicherweise aufgrund unseres früheren Erscheinens dort, einen Wagenengpass. Deshalb wurden wir ins Stadtbüro gebracht. Prompt folgte das größere Problem. Die Freigabe des Depositos zog eine dreistündige Wartezeitnach sich, die uns etwas ärgerte. Leider hatte mein Mann tags zuvor komische SMS mit Buchungsbestätigungsbitten erhalten und eine Zahlungsverweigerung per Kreditkarte abends im Restaurant, so dass wir seine Kreditkarte sperren ließen. Das half uns dann bei der Mietwagenstation nicht weiter … Abends kamen wir fast im Dunklen in Iquique an und aßen auch im Hotel zu Abend. Dieses Hotel liegt auch dezentral, was uns nicht störte, da wir den Kleinwagen hatten. Die Zimmer waren geräumig, das Frühstück vielseitig. Von wegen Strand … auch hier fuhren wir die Umgebung ab. Aber die drei Tage „frei“, mal Koffer richtig auspacken, wie in Petrohué, tat gut.

Der Rückflug am Abend war gut getimed und wir waren am Abend in Santiago noch gemütlich essen. Auch hier klappte die Abholung vom Flughafen, nach Valparaíso und zum Flughafen gut! Leider hatten wir in Valparaíso am ersten Tag kein schönes Wetter und wir glaubten dem Reiseführer nicht, so dass wir aus dem heißen Santiago ins kühle und schmutzigere Valparaíso „fielen“. Da war ich erst einmal etwas enttäuscht. Die Zimmer unten waren okay, aber wie überall sehr hellhörig.

Diskriminiert haben wir uns bei den stets für Ausländer doppelt so hohen Eintrittspreisen gefühlt. Aber das ist wohl typisch deutsch 😉

Noch einmal zusammenfassend waren es sehr, sehr schöne und geniale Eindrücke, auch dank der angenehmen Bevölkerung. Wir haben fast 3400 Amateur-Fotos gemacht. Ich habe noch nicht einmal alle gesichtet…

Ach ja, mit LAN waren wir sehr zufrieden, die Langstreckenflüge mit LATAM waren sehr kalt. Wir saßen alle mit Decke und Mütze in der Kabine 🙂

Sonnige Grüße aus der Eifel senden Ihnen

Saskia & Marco

Palumeu Jungle Lodge Suriname

Angela und Adrian

Suriname, 13.02.2017

Liebes napur-team!

Ich wollte ein kurzes Feed-Back zu unserem Trip nach Palumeu geben, obwohl wir noch nicht zuhause sind. Den Trip nach Palumeu haben wir sehr genossen. …mehr lesen

Die Natur, die Ruhe, den Tapanahoney Fluss. Wir schwammen im Fluss, fuhren Kanu, fischten, badeten bei den Rapids und machten einen Morgendämmerungstrip und einen Nachttripp (Klasse!), um den Stimmen des Urwalds zu lauschen.

Das Essen war sehr reichhaltig und meisten auch sehr gut. Sie muessen ja alles importieren. Die beiden Guides, Rodney und Elton, waren 1a-professionell.

Das Klima im Februar ist auch recht ertraeglich, da es nachts etwas abkuehlte.

Wir mussten/durften  einen Tag länger bleiben, da es so stark regnete, dass auf dem Gras-Airstrip das Flugzeug nicht landen konnte. Das Team in Palumeu hat sehr professionell reagiert, alle Hotels verständigt und am nächsten Morgen den Rückflug früher organisiert, damit andere Gäste ihren Heimflug nicht verpassen. Insofern muss man auf jeden Fall einen, besser zwei Tage Reserve in Paramaribo einplanen, bevor der große Heimflug startet.

Vögel und andere Tiere gibt es eher weniger zu sehen, aber die Natur und die Ruhe taten so gut.

Danke auch für den sehr freundlichen, schnellen und professionellen Kontakt.

Angela und Adrian

Safari im Pilanesberg Nationalpark in Südafrika nahe Johannesburg

Regina & Peter

Südafrika, 06.11.2016

Liebe Frau Lange,

die Reise war vom ersten bis zum letzten Tag richtig super. Alle Hotels waren sehr gut, alle Transfers haben pünktlich stattgefunden. Die Menschen waren sehr freundlich und hilfsbereit. …mehr lesen

Die Bush Lounge im Pilanesberg war Spitzenklasse. Die Unterkunft war traumhaft, das Personal sehr freundlich und die Safaries spektakulär. Wir haben außer Büffel alles hautnah gesehen und miterlebt. Die Elefanten waren mit dem Kopf fast im Jeep.

In den Drakensbergen waren wir die einzigen Wanderer in einer Landschaft die in ca. 2000 m Höhe an ein schottisches Hochland erinnert. Das Farmhouse war stilgerecht rustikal eingerichtet, mit sehr gutem Essen (7 Gänge), aber für uns zu reichhaltig (viel mit Sosse).

Das 5 Sterne Oyster-Hotel bei Durban hatte in Wirklichkeit ca 20 Sterne verdient.wir haben die 2 Tage dort nur am Strand und im Hotel verbracht, da hatte man genügen zu sehen.

In George hat uns dann der Guide abgeholt. Ein Südafrikaner mit deutscher Frau. Das war sehr informativ und unterhaltsam. Die Übernachtung im Franmarel ist sehr zu empfehlen. Ein älteres Ehepaar unterhält das Haus und verwöhnt die Gäste. Der Tag fängt dort mit einem liebevoll zubereiteten Frühstück an und das Haus bietet einen sehr guten Standard.

Die Fahrt nach Kapstadt war spektakulär, weil wir die Route am Meer genommen haben. Leider fiel das Walwatching wegen unruhiger See aus. In Kapstadt waren wir im V&A Hotel an der Waterfront. Können wir auch wärmstens empfehlen. Tolle Lage, super Service. Golfen war für uns ein Erlebnis und die Fahrt zum Kap auch. Leider konnten wir nicht auf den Tafelberg, weil die Seilbahn wegen Sturm nicht fuhr. Aber wir hatten eine Menge vor.

Die Zeit war richtig eigentlich zu kurz, aber die Organisation mit den 4 „Hotspots“ war super, dadurch hatten wir nicht viel Reisetage und an dem jeweiligen Orten war auch Zeit für einen zweiten Blick. Wir möchten uns für die Organisation bei Ihnen sehr herzlich bedanken. Ganz weit im Hinterkopf überlegen wir schon, was man noch so schönes bereisen könnte. Aber jetzt wollen wir diese Reise erst mal gebührend verarbeiten.

Wir wünschen Ihnen ein frohes Fest und ein gutes Neues Jahr.

Regina und Peter Anders

Ihr persönliches
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Stefanie Lange Büroleitung

Stefanie Lange

Ich berate Sie gerne zur unserem Angebot an Lateinamerika Reisen. Meine Spezialität sind maßgeschneiderte Individualreisen ganz nach Ihren Wünschen. Ich leite unser Büro, kümmere mich um Ihre Buchung und kreiere am liebsten neue Reisen. Sie haben Fragen oder wollen Tipps?…

Stephan Martens napur tours

Stephan Martens

Die Leitung unserer Naturreisen in Kleingruppen durch Costa Rica, Panama und Nicaragua und auch unserer ornithologischen Reisen sind meine Spezialität. Darüber hinaus sind meine Aufgaben der Gästeerstkontakt, Beratung und kundenspezifische Vorbereitung unserer Reisevorschläge.

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