Cusco – Im Herzen der Inka Kultur in Peru

Datum, 28.08.2012 | Stephan Martens

Cusco – der Nabel der Welt und Herzstück der Inka Kultur: Die Stadt voller kultureller Schätze, die Umgebung mit den verschiedenen Inka Festungen, dem Valle Sagrado, die Salzterrassen und natürlich Machu Picchu haben uns die letzten Tage bewegt. Cusco und besonders Machu Picchu kennt vielleicht nicht jedes Kind, aber fast jeder Erwachsene.

Blick auf die Inkastätte Machu Picchu in Cusco in Peru

Die Inkastätte Machu Picchu

Inka Kultur in Cusco und Umgebung

Cusco Plaza de ArmasDas ist eine der spannendsten Regionen der Welt und mit ihrer grandiosen Natur und Geschichte mindestens den Aufenthalt von einer Woche wert.

Eine Reise nach Cusco ist eine Tour ins Herz der Inka Kultur, denn sie ist die ehemals bedeutendste und größte Stadt Amerikas. Machen Sie eine City Tour, denn von den Guides erfahren Sie mehr über die Geschichte der Inka und hören sicher auch die ein oder andere Anekdote. Sie besuchen den Sonnentempel im Zentrum der Stadt, die Festung Saqcaywaman mit weiteren Kultstätten oder Befestigungsanlagen. Von hier hat man übrigens bei wolkenlosem Himmel einen guten Blick auf Cusco.

Besuchen Sie am Nachmittag verschiedene Museen zum Thema Geschichte und Inka Kultur. Auch wer sich für Kirchen und Kolonialarchitektur interessiert, kann hier in Cusco noch einige Tage verbringen. Wen die Museen nicht so interessieren, dem sei einfach ein Spaziergang durch die schönen Gassen empfohlen. Beobachten Sie das bunte Treiben und genießen Sie das zauberhafte Flair der Stadt. Als schöne Unterkunft empfehlen wir das Hotel Munay Wasi im Zentrum von Cusco.

Ausflug ins Valle Sagrado – das Heilige Tal der Inkas

Inka Kultur erlebenEin Ausflug ins Valle Sagrado darf bei einem Besuch in Cusco natürlich nicht fehlen! Liegt Cusco noch auf 3.430 m Höhe, so empfindet man das deutlich mildere Klima hier rund 800 m tiefer doch als sehr angenehm. Tags lässt es sich in Cusco auch gut mit dem T-Shirt aushalten, aber die Abende und Nächte sind recht kalt.

Das Heilige Tal der Inkas war einst Siedlungsschwerpunkt der Inkas und gleichzeitig auch Zentrum der landwirtschaftlichen Produktion. Der Markt von Pisac, Maras-Moray mit seiner “Inka-Versuchsanstalt für Terrassenfeldbau”, die Salzterrassen von Urubamba und Ollanta mit seiner Inka-Festung sind Stationen dieses unvergesslichen Tages und geben außerhalb von Cusco weitere gute Einblicke in die einst so mächtige Inka Kultur.

Mystisches Machu Picchu

Inka Ruinen Machu Picchu bei einer Peru Rundreise

Machu Picchu

Es ist gar nicht so einfach, nach Machu Picchu zu gelangen. Die Tour kann ab Cusco starten oder man begibt sich schon am Vortag nach Urubamba, damit die Anreise nicht zu lang wird, bevor der Zug von Ollanta aus startet. Es führt keine Straße nach Aguas Calientes, der Talstation von Machu Picchu. Eineinhalb Stunden schaukelt der luxuriöse Panoramazug mit Pinguin-Bedienungen durch das wildromantische Flusstal des Amazonaszuflusses Urubamba.

Es geht weiter runter und es wird grüner und schwüler. In Aguas Calientes befindet man sich schon im Regenwald. Jetzt muss man noch einige Höhenmeter mit dem Bus rauf. Sie stehen nur für dieses Weltkulturerbe der UNESCO bereit und befördern die doch nicht geringe Anzahl Menschen aus aller Welt zum Eingang der weltberühmten Befestigungsstadt Machu Picchu.

Oft regnet es und die Plastikponcho-Verkäufer haben Hochkonjunktur. Durch die Wolken ergibt sich zu dieser noch immer frühen Morgenstunde aber ein spannendes Bild. Am Aussichtspunkt angekommen, reißt der Himmel hin und wieder noch ein wenig auf und gibt Stück für Stück, wie bei einem Theatervorhang, den Blick auf die Szenerie frei. Es fehlen einem für diesen Eindruck die Worte! Das hier sollte eigentlich zumindest jeder reise-freudige Mensch einmal im Leben gesehen haben!

Es empfiehlt sich eine Führung durch die Anlage, um die Bauten zu verstehen und die Bedeutung der Anlage Machu Picchu noch tiefer wahrzunehmen. Auch wenn es regnet, sollte man die Zeit nutzen und die Anlage nach der Führung ein wenig auf eigene Faust erkunden. Wie hoch ist schon die Wahrscheinlichkeit, hierhin noch einmal zurückzukehren?!

Dann stolpert und schliddert man eben noch rund ein wenig durch die weitläufige Anlage von Machu Picchu, aber dafür kann man sich ja später unten in Aguas Calientes wieder aufwärmen! Nach dem Besuch von Machu Picchu kann man wieder mit dem Bus runterfahren oder – wem das zu lange dauert (wegen der langen Schlangen) – über die 198.000 Inkatreppenstufen durch den Bergregenwald zurücklaufen – unterm Strich und trotz Regen schöner.

Die Tour nach Machu Pichu kann als Tagesausflug unternommen werden. Wer aber etwas mehr Zeit hat, dem empfehlen wir, am Vortag bereits nach Aguas Calientes zu fahren und dann als einer der ersten Besucher morgen in die Mystik der Inka Kultur einzutauchen.

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