Liebe Frau Lange,

wie versprochen schreibe ich Ihnen meine Eindrücke meines Kurzaufenthaltes in Costa Rica ein wenig zusammen. Also insgesamt war es ein einmalig schönes und spannendes Erlebnis.

In der kurzen Zeit, die mir nach meinem beruflichen Teil der Reise blieb, habe ich doch viel gesehen und erlebt – dank der guten Organisation: Bustransfers, Unterbringung vor Ort und Ausflüge. Authentisch reisen leicht gemacht!

Der Transfer von San José nach La Fortuna mit Interbus war sehr angenehm: Der Fahrer hat sich sogar als Fremdenführer betätigt und uns Reisenden etwas zu Land und Leuten erzählt. In so einem klimatisierten Kleinbus mit nur 6 Personen zu reisen, war sehr komfortabel.

Gallo Pinto
Gallo Pinto – Cabinas Faro Arenal

Die Cabinas Faro Arenal haben verschieden große Holzhäuser zur Verfügung, die gemütlich und mit eigenem Bad und Fernseher ausgestattet sind. Die Klimaanlagen sind von unterschiedlicher Qualität, mal ganz modern und leise, so dass man sie sogar nachts laufen lassen könnte, und mal etwas älter und brummend, aber funktionsfähig. Das netteste an den Cabinas sind die beiden Gastgeber: immer hilfsbereit und sehr sympathisch. Da wird hungrigen Gästen auch schon mal eine Mahlzeit außer der Reihe angeboten. Zum Frühstück wird das Nationalgericht angeboten, was ich sehr zu schätzen weiß. In so manch größerem Hotel ist das Frühstück eher amerikanisiert.

An meinem ersten Tag habe ich von 17 bis 21 Uhr die Ecotermales besucht. Das war sehr gut gewählt für den Anreisetag als kleines Entspannungsprogramm am Abend. Wichtig wäre es hier, das Abendessen im voraus mitzubuchen, damit man nicht hungrig zu den Cabinas zurückkehren muss.

Ausflug zu den Arenal Hanging Bridges

Die beiden Halbtagesausflüge am 2. Tag in den Nationalpark und zu den Hanging Bridges waren sehr erlebnisreich. Die einheimischen Reiseführer kennen sich super mit Flora und Fauna aus und hatten somit immer viel zu erzählen. Dank ihrer guten Augen für die Natur haben wir sogar zwei Giftschlangen gesehen: eine Korallenschlange und eine Viper. Wir haben natürlich ohne Ende exotische Pflanzen und Vögel beobachtet, sogar einen Papageien von ganz nah gesehen und eine ganze Affenfamilie.

Authentisch Reisen in Costa Rica: Caño Negro Schutzgebiet

Authentisch Reisen in Costa Rica
Besuch bei Don Pedro

Am 3. Tag morgens hatte ich zum krönenden Abschluss den letzten Ausflug in einem Schlauchboot: Das war ein echtes Abenteuer, vor allem das Ein- und Aussteigen. Diesmal haben wir wieder eine ganze Affenfamilie von Baum zu Baum springen sehen. Ausserdem haben wir mehrere Leguane und große Echsen gesehen und sogar drei Krokodile. Unser Touristen-Guide hat uns sogar auf eine Schlange aufmerksam gemacht, die auf einem Ast lag – weit über unseren Köpfen – ich hab keine Ahnung, wie der die entdecken konnte. Er hat unheimlich gute Augen für so etwas. Wir haben einen Zwischenstopp bei Don Pedro gemacht: er ist 100 Jahre alt und wohnt mit seiner Familie auf einer Farm ohne Elektrizität fernab der Zivilisation. Gekocht wird auf offenem Feuer: Wir wurden dort mit Kaffee, und einem herrlichen kleinen Snack verköstigt: gebratene Bananen und Mozzarella sowie Gebäck.

Ich werde noch zwei Fotos anhängen.

Herzliche Grüße, und nochmal vielen Dank für die tolle Organisation!

Sabine Jansen

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