Iguazu Wasserfälle & Jesuiten-Ruinen

5 Tage ab 450 €

Diese 5-tägige Mietwagenreise führt Sie zuerst zu einem ganz besonderen Naturschauspiel im Drei-Länder-Eck Argentinien, Brasilien und Paraguay: den Iguazu Wasserfällen. Weiter geht die Reise durch ein Dschungel-Gebiet bis Posadas. Auf dem Weg besuchen Sie die interessanten Jesuiten-Ruinen von San Ignacio Miní.

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Stefanie Lange, Ihre Ansprechpartnerin.
+49 (0)2243 / 929 53 65

Highlights Ihrer Reise

  • Besuch der argentinischen Wasserfälle
  • Abstecher zu den brasilianischen Wasserfällen
  • Besuch des Vogelparks möglich
  • Fahrt durch die Steppe nach Posadas
  • Ausflug zu den Jesuitenruinen oder Edelsteinminen

Stationen Ihrer Reise

  • Puerto Iguazu als Ausgangsort
  • Ausflug nach Foc do Iguacu in Brasilien
  • Fahrt zu den Edelsteinminen von Wanda
  • Posadas mit den Jesuitenruinen

Diese Reise eignet sich für

Selbstfahrer

Individualreisende

Naturliebhaber

Kulturinteressierte

Familien

Vogelkundler

Iguazu Wasserfälle & Jesuiten-Ruinen

Preise / Leistungen

Preise pro Person (gültig bis 31.03.2022)Standard HotelComfort HotelSuperior Hotel
Übernachtungen im Doppelzimmer / Kat. E495 Euro595 Euro695 Euro
Übernachtungen im Doppelzimmer / Kat. J850 Euro950 Euro1.050 Euro

Im Preis enthalten

  • 4 Übernachtungen in den angegebenen Hotels inkl. Frühstück (in Puerto Iguazu zusätzlich inkl. Abendessen) laut Reiseverlauf
  • 5 Tage Mietwagen in der gewählten Mietwagenkategorie (E: Chevrolet Corsa / J: Toyota Hilux oder ähnlich)
  • unbegrenzte Kilometer
  • örtliche Steuern
  • Vollkaskoversicherung mit Selbstbeteiligung (Details auf Anfrage)
  • Einwegmieten
  • Genehmigung zum Grenzübergang nach Brasilien

Nicht im Preis enthalten

  • internationale Flüge / Inlandsflüge
  • Zuschlag wegen Anmietung bzw. Abgabe am Flughafen
  • bitte beachten Sie die Mietwageninformation für Hertz in Argentinien (Details auf Anfrage)
  • Benzinkosten
  • Zusatzversicherungen

Optional buchbar

  • Ausflug zum Itaipu Staudamm mit Führung
  • Verlängerungsnächte

Iguazu Wasserfälle & Jesuiten-Ruinen

Ihr Reiseverlauf im Detail

Tag 1
Ankunft Puerto Iguazu

Nach Ihrer Ankunft in Puerto Iguazú übernehmen Sie den Mietwagen und fahren zu Ihrem Hotel. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.

Puerto Iguazú liegt in der Provinz Misiones. Der Ort lebt natürlich hauptsächlich vom Tourismus aufgrund der nahe gelegenen Iguazu Wasserfälle. Interessant ist aber auch der Aussichtspunkt „tres hitos“ (Drei Grenzsteine). Hier haben Sie einen Rundblick über die Mündung des Iguazú in den Paraná und somit über die angrenzenden Ufer auf paraguayischer bzw. brasilianischer Seite.

Tag 2
Argentinische Wasserfälle – Iguazu

Heute haben Sie Gelegenheit, die argentinische Seite der Iguazú Wasserfälle zu besuchen. Hautnah erleben Sie die über 200 Wasserfälle verschiedenster Größen, während Sie über kleine Wege und Stege durch das Wasserparadies spazieren. Besonders eindrucksvoll ist der Garganta del Diablo, der Teufelsrachen: Aus 80 Metern Höhe rauscht das Wasser in einen riesigen Kessel in die Tiefe. Sie werden einen ganzen Tag brauchen, um die Wegen zu erwandern und die unzähligen Wasserfälle zu besichtigen. Ein kleiner Zug bringt Sie zum Steg, der zum Teufelsschlund führt. Wir empfehlen Ihnen, diesen Teil zum Abschluss zu besuchen.

Tag 3
Brasilianische Wasserfälle – Iguazu

Heute besuchen Sie die brasilianische Seite der Wasserfälle. Dafür passieren Sie die Grenze zu Brasilien, um in den Nationalpark Iguazú auf brasilianischer Seite zu fahren, von wo aus Sie atemberaubende Panoramablicke auf die hinunter prasselnden Wassermassen genießen können. Gleich bei den Wasserfällen befindet sich ein Hotel, wo Sie anschließend noch ein wenig im Garten sitzen können, um einen Kaffee zu trinken. Bei den brasilianischen Wasserfällen befindet sich ebenfalls ein Vogelpark, der besucht werden kann, sollten Sie Interesse haben. Nachmittags fahren Sie dann wieder zurück über die Grenze nach Puerto Iguazu.

Tag 4
Halbedelsteinminen von Wanda – Jesuiten-Ruinen – Posadas
320 km / 4 Std.

Sie fahren heute in südlicher Richtung durch die Provinz Misiones. Ca. 50 km von Puerto Iguazú entfernt haben Sie Gelegenheit, die interessanten Edelsteinminen von Wanda zu besuchen. Dort können Sie die Mine besichtigen und bekommen Erklärungen zur Verarbeitung der Halbedelsteine. Danach fahren Sie weiter durch typische Dschungel-Landschaft bis zu den Jesuiten-Ruinen von San Ignacio Miní. Hier werden Sie durch die ehemals indianisch-jesuitische Kleinrepublik geführt, wo Sie erfahren, wie die erste Missionierung der Ureinwohner im Norden Argentiniens stattfand. Danach besteht die Möglichkeit, andere, weniger bekannte, jedoch ebenso interessante, nahe gelegene Jesuiten-Ruinen wie die von Loreto und Santa Ana zu besuchen. Diese 3 Jesuitenruinenanlagen wurden von der UNESCO als Weltkulturerbe der Menschheit erklärt. Nach der Ruinen-Besichtigung setzen Sie Ihre Reise durch die wechselnde Landschaft fort, bis Sie schließlich Posadas erreichen.

Tag 5
Posadas – Flughafen

Nach dem Frühstück fahren Sie zum Flughafen, wo Sie den Mietwagen vollgetankt abgeben und Ihr Folgeprogramm anschließen.

Iguazu Wasserfälle & Jesuiten-Ruinen

Verlängerungen & Kombinationen

Ibera Sümpfe & Iguazu Wasserfälle

    ab Buenos Aires / bis Iguazu
    ab 2 Personen buchbar
    viele Tierbeobachtungsmöglichkeiten bei Iberá
    Jesuiten-Ruinen von San Ignacio
    beeindruckende Wasserfälle
    englischsprachige, lokale Guides
9 Tage
ab 1.750

Buenos Aires, Tango & Tigre

    buchbar ab 1 Person
    City Tour durch die aufregende Metropole
    Bootsfahrt im Tigre Delta
    Tango & Dinner Show mit Weinverkostung
    lokale, ortskundige Reiseleiter*in
4 Tage
ab 490

Koloniales Salta & Umgebung

    ab 2 Personen buchbar
    Kolonialstadt Salta erleben
    beeindruckende Gebirgskette bei Purmamarca
    Salzwüste Salinas Grande
    Weine kosten in Cafayate
5 Tage Tage
ab 375

Iguazu Wasserfälle & Jesuiten-Ruinen

Was unsere Kunden sagen

Unsere Argentinien Reise ist nun leider vorbei. Und wir können eingentlich nur sagen: Großartig! Wir haben so viel gesehen, dass man bei diesem großen Land agr nicht so recht weiß,…
Dagmar und Wolfgang

Unsere Argentinien Reise ist nun leider vorbei. Und wir können eingentlich nur sagen: Großartig! Wir haben so viel gesehen, dass man bei diesem großen Land agr nicht so recht weiß, wo man anfang soll, zu erzählen.

Wir haben unseren Schwerpunkt auf Patagonien gelegt und sind nach Ushuaia, El Calafate, El Chalten und in den Torres del Paine Nationalpark gereist. Überall hat alles reibungslos geklappt. Vielleicht mussten wir mal 5 Minuten auf einen Transfer warten, aber das ist ja überhaupt kein Problem.Für uns war es jetzt schon die dritte Reise nach Argentinien, meine Schwester und Schwager sind zum ersten Mal mitgekommen – wir haben sie wohl angesteckt mit unserem Südamerika-Fieber.

Die fröhliche Art und Herzlichkeit der Argentinier hat uns auf der gesamten Reise begleitet und sicher auch sehr zu unserem Wohlbefinden beigetragen.

Wir kommen wieder – nächstes Mal in den Norden. Danke für die gute Organisiation an napur tours! Es hat Spaß gemacht, mit Euch zu reisen!

Viele Grüße,

Gudrun, Dagmar, Jürgen & Wolfgang

Argentinien Reise Feedback Familie Lange

Dagmar und Wolfgang

  • Argentinien
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  • Individualreise
 
Hallo Frau Lange, vielen Dank für Ihre Mail, wir sind gut wieder daheim angekommen und hatten einen ganz tollen Urlaub. Wir sind wirklich froh, bei Ihnen gebucht zu haben, denn…
Friederike und Jürgen

Hallo Frau Lange, vielen Dank für Ihre Mail, wir sind gut wieder daheim angekommen und hatten einen ganz tollen Urlaub. Wir sind wirklich froh, bei Ihnen gebucht zu haben, denn alles lief reibungslos. Vielen Dank schon einmal an dieser Stelle. Da Sie sicher an einigen Infos interessiert sind, liste ich im Folgenden einfach mal auf, was uns so aufgefallen ist:

  • die von Ihnen im Vorwege gebuchten Plätze auf beiden Langstreckenflügen waren super, da es Plätze mit mehr Beinfreiheit waren.
  • Das Hotel „Vista Sol“ hat wirklich eine geniale Lage in Buenos Aires, denn man kann sich von dort gut zu Fuß bewegen. Sogar zur Casa Rosada oder zum Hafen Puerto Madera kann man in kurzer Zeit (ca. 10 – 15 Minuten) laufen. Die Zimmer sind zwar klein und unsere im 4. und 7. Stock hatten jetzt auch nicht so die beste Aussicht, aber das ist für ein Stadthotel schon ok. Das Frühstücksbuffett hatte eine große Auswahl, von Aufschnitt über Cerealien bis zu Früchten, Rührei usw. war alles dabei. In Buenos Aires hat mich der Palacio Barolo sehr beeindruckt. Die Bauweise dieses Gebäude ist an Dantes Göttliche Komödie angeleht, es gint z.B. keine Ecken und von oben hat man einen tollen Blick auf die Stadt. Außerdem waren wir im El Ateneo Grand Splendid, angeblich einer der schösten Buchläden der Welt. Eine Tangoshow haben wir nicht besucht. Und Geld haben wir auf der Av. Corrientes Nr. 508 getauscht, ein Tipp unseres Fahrers vom Flughafen – ein deutlich besserer Kurs als bei den Banken! InUruguay war der Wechselkurs überall einheitlich.
  • Alle privaten Transfers haben hervorragend geklappt, teilweise waren die „Fahrer“ schon 5-10 Minuten eher da.
  • Das Hotel „Posada Don Antonio“ in Salta war auch im Großen und Ganzen ok. Eigentlich wollten wir ja ins Bloomers, das hatten wir ja noch geändert, aber dann war es doch die Posada. Leider ist es dort sehr hellhörig, da es einen Innenhof gibt und die Zimmer ebenerdig darauf zuführen – da hört man also jeden Gast, der da vorbei läuft. Außerdem war das Frühstück wirklich spärlich (auch für argentinische Verhältnisse, wo ja oft „nur“ ein Kaffee und diese Hörnchen üblich sind). Auf dem Zimmer gab es keinen Safe, aber man kann Wertsachen an der Rezeption hinterlegen.
  • In San Antonio de los Cobres ist die Luft wirklich ganz schön dünn (4.200 m) und in dem Ort ist ja eigentlich auch nichts. Wir haben gegen diese Höhenkrankheit (Kopfschmerzen und irgendwie fühlt man sich leicht beduselt) Aspirin genommen und Kokablätter gekaut, die kann man ja überall kaufen. Und die helfen auch wirklich, zumindest gegen diese stechenden Kopfschmerzen. Ein Tipp war ja, das Viadukt des „Zug in den Wolken“ zu besichtigen, das sit ca. 17 km entfernt und lohnt sich wirklich. Der Wolkenzug fährt allerdings momentan nicht, da irgendwo was repariert wird.
  • Purmamarca mit dem „Berg der sieben Farben“, den wir auch zum Sonnenaufgang besucht haben, ist wunderbar. Das Hotel „El Refugio de Coquena“ ist ganz schön, kleine Bungalows und der Blick direkt auf den Berg der sieben Farben ist sensationell. Das Frühstück ist auch genial. In dem Ort ist ja täglich dieser Markt, wo man gut Souvenis kaufen kann.
  • Humahuaca: dort sind wir an dem laut unserem Programm „freien Tag in Purmamarca“ hingefahren, weil es sonst an dem letzten Tag, an dem wir das Auto hatten, 300km Strecke gewesen wären (über Humahuaca zurück nach Salta). Ist ja angeblich der wichtigste Ort der Quebrada mit dem Unabhängigkeitsdenkmal und ein paar anderen Sehenswürdigkeiten. War für uns ein schönter Tag, aber vielleicht muss man dort nicht unbedingt hin. Wir waren auf dem Weg dorthin noch in Tilcara (liegt direkt auf dem Weg), ein kleineres Dort, was wohl auf dem Weg zum Tourismus ist. Es gibt dort auch einen Markt.
  • In Purmamarca haben wir noch den Tag vor der Rückfahrt nach Salta für eine kleine Wanderung genutzt. Das kann man mit festem Schuhwerk gut machen, man muss jetzt nicht der geübteste Wanderer sein. Aber es lohnt sich, weil man den Berg der sieben Farben dann auch nochmal aus einer anderen Perspektive sieht. Diesen Tipp hatten wir im Hotel bekommen (mit einer kleinen Karte).
  • Das Auto, der „Chevrolet Corsa“ war gut, allerdings schwitzt man schon etwas, wenn es über die Schotterpisten geht. Die meisten Touristen sind dort mit Jeeps unterwegs. Wir wurde ein paarmal kontrolliert, nach dem internationalen Führerschein hat allerdings niemand gefragt. Diese Tour mit dem Wagen wmpfehlen wir wirklich, die Landschaft der Anden ist atemberaubend. Man sieht Vulkane, Lamas und die atemberaubendsten Bergformationen. Das hätten wir uns nicht so eindrucksvoll vorgestellt.
  • Colonia del Sacramento: ein schönes kleines Städchen, in dem man einen Tag gut herumschlendern kann. Es gibt mehrer kleine Museen, von denen man einige mit dem gleichen Ticket besuchen kann. Der Ausblick von Leuchtturm ist auch shön, man konnte sogar die Skyline von Buenos Aires sehen.
  • Busfahrt nach Jose Ignacio: total komfortable Busse, mit Klimaanlage, Toilette und fast schon gemütlichen Sitzen.
  • In Jose Ignacio hatten wir leider ein wenig Pech mit dem Wetter, aber da steckt man halt nicht drin. Das Hotel „La Viuda de Jose Ignacio“ war prima. Es gab im Zimmer einen Whirlpool und es gibt Frühstück, wann man will – das ist so eine Philosophie dort, dass man sich nicht von Zeiten gestresst fühlen soll. Wenn man abends im Ort essen will, sollte man zumindest am Wochenende vorab reservieren. Zu Fuß in den Ort braucht man ca. 45 Minuten (am Strand entlang), aber man hat die Möglichkeit, Fahrräder zu leihen. Im Ort gibt es dann zwei Supermärkte, einen teuren (Manolo) und einen mit normalen Preisen, wo man sich gut mit dem nötigsten eindecken kann. Im Hotel konnte man Liegestühle und Sonnenschirme mit den den Strand nehmen (der Strand ist ca. 300m entfernt). Der Strand in Jose Ignacio hat uns der Strand besser gefallen, da er etwas windgeschützter ist. Dort kann man auch Liegestühle und Sonnenschirme mieten. Wir haben ein paarmal abends im Hotel gegessen, weil wir keine Lust hatten, uns auf den Weg zu machen oder weil das Wetter zu schlecht war. Alle Gerichte kosten 18 USD und sind wirklich gut. Ansonsten hatten wir uns bei den Supermärkten Empanadas geholt, das war auch bestens. Im Hotel gab es Apple TV – ein guter Service! Und zu jedem Zimmer gehört ein Handy, das man mitnehmen kann, wenn man unterwegs ist. Unter einer Kurzwahl kann man das Hotel kontaktieren, falls man bei irgendwas Hilfe braucht, abgeholt werden soll oder ähnliches. Dieses Angebot haben wir zwar nicht in Anspruch genommen, aber aus Servicegesichtspunkten ist das natürlich gut.

Sie sehen also, es war eine rundum tolle Reise und die wäre natürlich ohne Ihr Angebot so nicht möglich gewesen. Vielen Dank dafür, wir würden sofort wieder bei Ihnen buchen.

Viele Grüße aus Hamburg
Friederike Kahle

Landschaften Nordargentinien

Friederike und Jürgen

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Hallo Frau Lange, nochmals unser Kompliment für die Zusammenstellung der Reiseetappen, die uns insgesamt sehr, sehr gut gefallen haben.
Jörg und Karin

Hallo Frau Lange,

nochmals unser Kompliment für die Zusammenstellung der Reiseetappen, die uns insgesamt sehr, sehr gut gefallen haben.

Die kleinen Unwegbarkeiten – kein Wasser im VistaSol, falsche Pick-Up Zeit für Tango-Dinner und verspäteter Pick-Up in AEP wg. unklarer Flugnummer – können die fantastischen Eindrücke unserer Patagonienreise nicht schwächen.

Insgesamt haben uns die Abfolge und die einzelnen Bausteine, ob mit geführten Besichtigungen oder bei freier Zeiteinteilung, bestens gefallen und wir würde es wieder in dieser Abfolge wahrnehmen.

Abschließend kleine Anregungen für zukünftige Planungen:

  • Hotel KELTA, El Calafate:  Bitte komplett von der Optionenliste nehmen, außer einem guten WiFi-Dienst gab‘ es nichts Gutes.
  • Hoteria Les Eclaires, Ushuaia: guter Start, die Lage mit Fußweg zur Innenstadt überwog die ansonsten „einfache“ Unterkunft, bei gutem Frühstück und sehr freundlichem Servicepersonal
  • Hosteria Senderos: hat uns am Besten gefallen, zumal perfekt gelegen und zahlreiche Optionen gut erreichbar sind; jederzeit wieder!
  • Las Torres: beste Lage und sicher ein Muss im Reiseplan, allerdings hat die Küche Schwächen, trotzdem eine gute Wahl
  • Rückkehr von LAS TORRES: Direkter Shuttle zum Flughafen statt erst in ein Hotel bzw. Zusatzübernachtung.

Der Flughafen liegt quasi auf der Fahrtroute und da bei unserem Transfer 3 von 6 Personen im Minibus direkt zum Flughafen wollten, hat der Fahrer unserem Wunsch entsprochen; die extra Stunde am Flughafen ging schnell vorüber. Evtl. kann man auch einen früheren Flug nach Buenos Aires nehmen.

Viele Grüße,
Jörg und Karin

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Jörg und Karin

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