Manu Nationalpark mit Zona Reservada

Manu Nationalpark

Sichtung eines Ozelot im Manu Nationalpark

Diese Reise in den Manu Nationalpark ist die ausführliche Variante, um bis in die Zona Reservada (Reserved Zone) vorzudringen. Hier erkunden Sie auf Wanderungen und Bootsfahrten die unberührte Natur um die Pantiacolla Lodge, die Seen Salvador und Otorongo und haben viel Zeit für die Beobachtung der Tiere und Pflanzen.

Die Tour wird ab 4 Personen durchgeführt. Sie können jedoch auch für 1 oder 2 Personen anfragen und wir schauen, ob eine Gruppe zustande kommt.

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LeistungenReisedauerPreis pro Person
Reisebaustein: Manu Nationalpark mit Zona Reservada91.850,00 Euro
Einzelzimmerzuschlag (optional)9450,00 Euro
Im Reisepreis enthalten
  • Transport Cusco – Atayala / Mazuco – Cusco mit privatem Bus
  • Unterkunft in Lodges und Camping Hütten
  • Transport mit private Boot: Atayala – Pantiacolla Lodge – Lago Salvador – Tambo Blanquillo – Boca Colorado laut Reiseverlauf
  • Vollpension
  • Wasser (jederzeit) und warme Getränke und Limonade (zu den Mahlzeiten)
  • Alle Ausflüge wie beschrieben in internationalen Gruppen
  • Buch (Guide Book) zum Regenwald von Manu „Talking about Manu“
  • Englischsprachiger, lokaler Naturführer
  • Eintrittsgebühr zur Reserved Zone
  • Reisepreissicherungsschein
Nicht im Reisepreis enthalten
  • An- / Abreise nach/von Cusco
  • Softdrinks und alkoholische Getränke
  • Persönliche Ausgaben & Trinkgelder

Tourablauf

Tag 1: Cusco – Nebelwald
Tag 2: Nebelwald – Cocha Machuhuasi – Pantiacolla Lodge
Tag 3: Papageienlecke – Ausflug zum Petroleum Strom
Tag 4: Pantiacolla Lodge-Yine Lodge
Tag 5 und 6: Salvador und Otorongo See
Tag 7: Lago Salvador – Papageienlecke
Tag 8: Papageienlecke
Tag 9: Blanquillo – Boca Colorado – Cusco

...detaillierten Tourablauf anzeigen

F = Frühstück / M = Mittagessen / A = Abendessen

Tag 1: Cusco – Nebelwald (M/A)

Heute verlassen Sie Cusco gegen acht Uhr und starten die achtstündige Reise mit dem Bus über die Anden mit einem Kaffee-Stopp im schönen Kolonialstädtchen Paucartambo. Weiter fahren Sie bis zum höchsten Punkt der Manu Biosphäre auf 4.000 m, bis es dann hinab in den Nebelwald geht. In dieser beeindruckenden Umgebung unternehmen Sie eine Wanderung zur Leckstelle von Klippenvögeln, wo die Männchen ein Spektakel aufführen. Die erste Nacht verbringen Sie in der rustikalen Lodge Posada San Pedro auf ca. 1.600 m.

Tag 2: Nebelwald – Cocha Machuhuasi – Pantiacolla Lodge (F/M/A)

Bei Tagesanbruch setzen Sie Ihre Reise durch den tropischen Tieflandregenwald fort. In dem Dorf Atayala auf 650 m Höhe steigen Sie auf motorisierte Kanus um und fahren ca. zwei Stunden entlang des wilden Rio Madre de Dios. Von hier haben Sie einen tollen Blick auf die Anden. Wir machen Halt, um einen der wenigen Seen am Alto Madre de Dios Fluss zu besuchen, wo Sie auf alten, traditionellen Flößen rumfahren können. Die nächsten beiden Nächte verbringen Sie in der Pantiacolla Lodge, gleich am Fuß der Pantiacolla Bergkette. Der Wald bei der Pantiacolla Lodge ist ein spezieller Regenwald: Hier treffen die Anden und das tropische Tiefland zusammen und bieten dem besucher dadurch die Möglichkeit für viele Vogelbeobachtungen und Erkundung der Flora dieser beiden Zonen. Ihre erste Wanderung führt entlang eines Pfades im Tiefland auf 400 Meter üNN. Acuh bei Nacht erkunden Sie den Regenwald mit einer Taschenlampe und halten Ausschau nach Insekten, Schlangen und den einzigartigen, nachtaktiven Nacht-Affen (douricouli).

Tag 3: Papageienlecke – Ausflug zum Petroleum Strom (F/M/A)

Am frühen Morgen fahren Sie mit dem Boot zu einer nahe gelegenen Leckstelle für Papageien und den seltenen Blaukopfaras. Ihr Spektakel ist beeindruckend zum Ansehen und Anhören. Von hier gehen Sie auch zu den höheren Wanderwegen der Pantiacolla Berge: dem „Öl“-Strom mit kleinen heißen Quellen, Ölquellen und natürlichen Pools. Nachts besuchen Sie Ranacocha, einen Frosch-See.

Tag 4: Pantiacolla Lodge-Yine Lodge (F/M/A)

Am Morgen unternehmen wir eine weitere Wanderung auf einem der vielen möglichen Pafde der Lodge. Mittags treffen wir dann mit den Reisenden der 7-tägigen Tour zusammen und fahren den Madre de Dios Fluss hinab zur Yine Lodge, einer kleinen Öko-Lodge, die Teil des Oantiacolla Projektes mit den Yine Indianern ist.Tag 5 und 6: Salvador und Otorongo See (F/M/A)Am Morgen des dritten Tages fahren Sie heute ca. sechs Stunden den Rio Manu hinauf mitten ins Herz des Manu Schutzgebietes (Reserved Zone). Von hier haben Sie fantastische Blicke auf die Vögel am Fluss, sonnenbadende Kaimane oder auch das riesige Wasserschwein (Capybara). Sie erreichen die Camping Hütten tief im Manu Gebiet am Nachmittag. Dies wird Ihre Basisstation für heute und morgen sein. Während Ihres Aufenthaltes wandern Sie durch den unberührten Wald und erkunden einen der schönsten Seen des Manu Beckens, den Salvador See, mit dem Katamaran. Hier haben Sie die Chance, eine große Vielfalt  an bunten Vögeln, verschiedene Affenarten und mit etwas Glück auch eine Familie von Riesenottern zu sehen. Es gibt auch eine Wanderung zum Otorongo See mit einer 20 Meter hohen Observationsplattform, von der Sie den See und die umliegende Flora und Fauna gut beobachten können. Nachts erkunden Sie den Wald mit Taschenlampen oder gehen im Mondlicht auf die Suche nach Kaimanen auf dem See.

Tag 7: Lago Salvador – Papageienlecke (F/M/A)

Nach einer letzten Wanderung durch den Wald am Lago Salvador kehren Sie zum Río Manu zurück. Weiter beim Rio Madre de Dios erreichen Sie Blanquillo nahe der Papageienlecke, wo Sie die Nacht in der Dschungellodge Tambo Blanquillo verbringen.

Tag 8: Papageienlecke (F/M/A)

Bei Sonnenaufgang machen Sie sich auf zu Papageienlecke, um das farbenprächtige Spektakel hunderter Sittiche, Papageien und Aras an der Lehmstelle zu erleben. Am Nachmittag besuchen Sie einen anderen von Manus schönen Altwasserseen oder den 42 Meter hohen Canopy Turm. Die Nacht verbringen Sie erneut in der Dschungellodge Tambo Blanquillo.

Tag 9: Blanquillo – Boca Colorado – Cusco (F/M)

Am frühen Morgen geht es wieder ins Boot und Sie fahren flussabwärts ins kleine Rohstoffabbau-Dorf Boca Colorado. Hier und später in Mazuco sehen Sie auch die negativen Effekte menschlichen Eingriffs in das delikate Ökosystem und die Balance im Regenwald. Mit örtlichen Verkehrsmitteln überqueren Sie den Inambari Fluss. Auf der anderen Seite wartet der Bus, der Sie zurück zur asphaltierten Straße bringt durch den herrlichen Nebel- und Elfenwald. In der Nähe von Cusco haben Sie einen guten Blick auf den Ausangate Berg und erreichen Cusco dann am frühen Abend.


Die Reise in den Manu Nationalpark lässt sich gut kombinieren mit folgenden Bausteinen:

Cusco und Machu Picchu

Arequipa & Colca Canyon

Puno & Titicacasee

Regenwald Tour bei Puerto Maldonado

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