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Ecuador Naturreise

Ecuador zählt zu den TOP-Naturreisezielen auf der Erde. In keinem anderen Land der Erde finden sich mehr verschiedene Tier- und Pflanzenarten pro Quadratkilometer. Erleben Sie auf unserer Ecuador Naturreise die verschiedenen, faszinierende Ökosysteme! Sie reisen über das Hochland, in den Regenwald und entlang der Straße der Vulkane. Gemeinsam mit den Naturreiseleitern Stephan Martens und Sabrina Blam bereisen Sie die verschiedenen Klima- und Vegetationszonen des Landes.

Ecuador Natur mit Vogelbeobachtungen und Wanderungen

Höhepunkte unserer Ecuador Naturreise:

✔ Andenhochland mit faszinierender Bergwelt
✔ Wanderung bei der Lagune Cuicocha
✔ Vogelbeobachtungen im Nebelwald von Mindo
✔ Tierbeobachtungen im Amazonas Regenwald
✔ Baños an der Route der Wasserfälle
✔ Besuch des Vulkan Cotopaxi Nationalparks
✔ Abstecher zur Lagune Quilotoa
✔ kleine Gruppe von 8 – 12 Reisenden (Mindestteilnehmerzahl ist bereits erreicht!)

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TermineReisedauerPreis pro PersonEZ-ZuschlagBuchung
03.10.2020 - 17.10.2020153.200 Euro600 Euro
REISE BUCHEN
Im Reisepreis enthalten
  • Ecuador Naturreise im modernen Bus mit einheimischem Fahrer
  • alle nötigen Transfers in Ecuador
  • Naturreiseleitung durch Stephan Martens und Sabrina Blam
  • zusätzliche lokale Reiseleiter an ausgewählten Orten
  • Unterkunft im Doppelzimmer / Einzelzimmern in guten, ausgewählten Unterkünften laut Tourablauf oder vergleichbar
  • tägliches Frühstück
  • weitere Mahlzeiten laut Tourablauf
  • Eintrittsgelder für alle Ausflüge gemäß Reiseverlauf
Nicht im Reisepreis enthalten
  • internationale Flüge
  • nicht aufgeführte Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • optionale Ausflüge

Tourablauf

Tag 1: Anreise nach Quito
Tag 2: Stadtbesichtigung Quito und Seilbahnfahrt Pichincha
Tag 3: Fahrt durch die Anden nach Otavalo
Tag 4: Wanderung um die Laguna Ciucocha
Tag 5: Ausflug ins Naturreservat El Angel
Tag 6: Fahrt zur Sachatamia Lodge
Tag 7: Ausflug ins Silanche Vogel-Schutzgebiet
Tag 8: Fahrt nach Papallacta und Paramowanderung
Tag 9: Bergregenwald in der Hakuna Matata Lodge
Tag 10: Exkursionen in der Umgebung
Tag 11: Reise nach Baños ins Dorf des ewigen Frühlings
Tag 12: Straße der Wasserfälle
Tag 13: Cotopaxi Nationalpark
Tag 14: Ausflug zur Laguna Quilotoa
Tag 15: Rückreise nach Quito, Ende der Ecuador Naturreise – Möglichkeit zum Anschlussprogramm

Voraussichtliche Hotels der Ecuador Naturreise

2 x Hotel Plaza Sucre / Standard, Quito
3 x Hacienda Las Palmeras Inn / Standard, Otavalo
2 x Sachatamia Lodge / Standaard , Mindo
1 x Termas de Papallacta, Hochland
2 x Hakuna Matata, Amazonas Regenwald
2 x Hotel la Floresta, Baños
2 x Villa de Tacunga, Latacunga

...detaillierten Tourablauf anzeigen

F = Frühstück / M = Mittagessen / A = Abendessen

Tag 1: Anreise nach Quito und Transfer zum Hotel

Heute beginnt Ihre Ecuador Naturreise. Nach Ihrer Ankunft in Quito werden Sie vom Flughafen abgeholt und zu Ihrem Hotel gebracht. Hier beziehen Sie Ihr schönes Kolonialhotel und treffen Stephan, Sabrina und die anderen Reiseteilnehmer.

Tag 2: Stadtbesichtigung Quito und Seilbahnfahrt Pichincha  (F)    

Unser erster Ausflug beginnt in der Altstadt von Quito, die zu den schönsten in ganz Südamerika zählt. Wir besichtigen die „Plaza de la Independencia“, umgeben von wichtigen historischen Gebäuden. Im Anschluss werden wir die Kathedrale (16. Jahrhundert), den Palast des Präsidenten, die Kirche von „El Sagrario“ (17. Jahrhundert), und eine der prächtigsten  Barockkirchen Südamerikas, „La Compañía de Jesus“ (17. Jahrhundert) besichtigen. Die Kirche und der Konvent von San Francisco wurden schon einige Monate nach Ankunft der Spanier erbaut (16. Jahrhundert). Anschließend fahren wir den Panecillo Hügel hinauf, auf dem sich die Jungfrau von Quito (die einzige geflügelte Jungfrau der Welt) befindet. Von hier werden Sie eine fantastische Aussicht auf Quitos Altstadt haben.

Nachdem wir Quitos koloniale Schätze erkundet haben, machen wir uns auf, um einen ersten Eindruck zu erhalten, was Ecuador uns in Sachen Natur zu bieten hat. Eine Fahrt mit der Teleférico Seilbahn führt uns auf Quitos Hausberg, den Vulkan Pichincha. Die Gondelfahrt beginnt auf 2.950 m und bringt uns auf 4.050 m Höhe. Von hier oben werden wir einen wundervollen Panoramablick über Quito und die umliegenden Vulkane haben. Ebenso können wir hier schon einen Eindruck von der Paramo- Vegetation erhalten. Wir werden bestimmt Kolibris oder andere Vögel sehen.

Tag 3: Fahrt durch die Anden nach Otavalo (F)

Heute verlassen wir die ecuadorianische Hauptstadt und fahren rund 2 Stunden durch die schöne Andenlandschaft nach Otavalo. Rund 2 Km von Otavalo entfernt beziehen wir unsere Zimmer in der 150 Jahre alten Hacienda Las Palmeras Inn, die eingebettet zwischen grünen Bergen im Quichinche Tal liegt. Im ganzjährig frühlingshaften Klima des Tales gedeihen unter anderem Hibiskusarten, Bromelien, Helikonien, Fuchsien und Orchideen, die wiederum viele Vogelarten wie Kolibris und Tyrannenarten anziehen.

Nachdem wir uns frisch gemacht haben, brechen wir zum nahegelegenen Peguche Wasserfall auf. Der Wasserfall ist von Wäldern umgeben und war einst einer der heiligen Orte der Inka. Auch heute noch reisen Pilger zu dem Ort, um sich bei religiösen Zeremonien von den Sünden im Wasser rein zu waschen. Hinter dem Wasserfall befindet sich ein kleiner Tunnel. Wer mutig genug ist, kann durch die Öffnung klettern und auch die höheren Lagen des Wasserfalls erkunden.

Am Nachmittag unternehmen wir einen Bummel über den Markt von Otavalo, der zu den bekanntesten und schönsten Märkten Lateinamerikas zählt. Hier kann man schöne Handarbeitsartikel „typisch Ecuador“ und Mitbringsel für die Daheimgebliebenen kaufen. Die Verkäufer bieten stolz eine große Vielfalt an gewebten Arbeiten an, unter anderem Ponchos, Teppiche, Handschuhe und Schals. Der Markt wird aufgrund seiner verschiedenen Farben oft mit einem Regenbogen verglichen. Wir werden dort aber auch Schnitzereien, Schmuck und andere Kunsthandwerke vorfinden.

Tag 4: Wanderung um die Laguna Ciucocha (F)

Wenn das Wetter mitspielt, werden Fühausteher heute mit einem herrlichen Sonnenaufgang über Vulkan Imbabura belohnt. Nach einem guten Frühstück lernen wir das Hochland um Otavalo von seiner schönsten Seite kennen. Wir besuchen die Laguna Ciucocha, einen malerisch gelegenen Kratersee auf 3.100 Metern Höhe. Eine rund sechsstündige Wanderung führt uns rund um die Lagune, aus deren Wasser sich zwei bereits erodierte Sekundärvulkane als Inseln erheben. Während der Wanderung genießen wir herrliche Aussichten auf die Lagune und die Umgebung. Auch eine verkürzte Version der Wanderung ist mit zwei Reiseleitern sehr gut möglich. Die Landschaft ist spannend genug.

Tag 5: Ausflug ins Naturreservat El Angel (F)

Heute erkunden wir den Polylepis Wald im Naturreservat El Angel. Dieser ist mit 12ha das einzige noch verbliebene endemische Ökosystem in den Anden. Der Name Polylepis kommt aus dem Griechischen poly (viel) + letis (Schichten), was sich auf die vielschichtige Rinde bezieht und typisch für diese Art von Pflanze ist. Die Rinde ist dick, rau und dicklagig, um sich gegen die tiefen Temperaturen zu schützen. Sie sind auch als „Papierbäume“ bekannt. Der Wald bietet auch kleine Wasserfälle und kristallklare Seen, die wie eine Märchenlandschaft erscheinen. Soweit das Auge reicht, ist das Hochland von den bis zu 4m hohen Schopfpflanzen übersät. Teils zu Fuß und teils mit dem Bus erkunden wir die Landschaft. Wir dürfen einigen endemische Vogelarten erwarten.

Tag 6: Fahrt zur Sachatamia Lodge (F)

Unsere Naturreise führt uns heute weiter nach Mindo. Überall wo es was zu entdecken gibt, werden wir stehen bleiben und die Natur erkunden. Am Nachmittag besuchen wir einen Orchideengarten. Unser Zuhause für die kommenden beiden Nächte ist die Sachatamia Lodge. Sachatamia ist eine private ökologische Schutzzone, die sich über 120 Hektar Nebelwald erstreckt. Andere Bereiche beinhalten Aufforstungsprogramme. Sachatamia verfügt über das Privileg, sich in der Nähe des geschützten Waldes Mindo-Nambillo zu befinden. Diese Zone wird als eine der führenden im Hinblick auf ihre biologische Vielfalt, bezeichnet. Sicher haben wir auch noch Zeit für einen Vogelbeobachtungsspaziergang auf dem Gelände der Lodge. Bestimmt sehen wir Motmot, Tangaren, Baumsteiger und Kolibris. Mit Glück den berühmten Andenfelsenhahn.

Tag 7: Ausflug ins Silanche Vogel-Schutzgebiet (F)

Heute besuchen wir das Silanche-Sanctuary. Das Schutzgebiet liegt zwischen Pedro Vicente Maldonado und Puerto Quito in einer Höhe von etwa 400 m. Es erinnert an einen tropischen Regenwald und ist für seine sehr hohe Vogelvielfalt bekannt. Viele dieser Vogelarten sind ansonsten schwer zu finden, ohne eine logistisch weitaus kompliziertere Expedition in die Provinz Esmeraldas oder sogar nach Kolumbien zu arrangieren. Wir haben hier die Möglichkeit Trogone, Tatyras, Tukane und den schlangenfressenden Lachhabicht zu beobachten. Aber auch die Flora ist sehr eindrücklich und wer möchte erfährt viel über die Ökologie dieses Lebensraumes.

Tag 8: Fahrt nach Papallacta und Paramowanderung (F)

Nach dem Frühstück verlassen wir die Lodge und brechen nach Papallacta auf. Wir fahren in Richtung der östlichen Kordilleren und schon während der Fahrt werden wir die enorme Veränderung der Landschaft bestaunen können. Umgeben von einer wunderschönen Natur in 3.300 m Höhe liegen die „Heiβen Thermen von Papallacta“. In unmittelbarer Nachbarschaft der Lodge werden wir eine erlebnisreiche Wanderung durch die Paramolandschaft unternehmen. Die Intensität werden wir natürlich der Leistungsfähigkeit der Gruppe anpassen. Zu diesem Thermalbad gehört auch eine urgemütliche Lodge, in der wir die kommende Nacht schlafen werden. Am Abend können wir ein entspanntes Bad im warmen Thermalwasser nehmen und uns vom Sternenhimmel über den Anden verzaubern lassen.

Tag 9: Bergregenwald in der Hakuna Matata Lodge (F/A)

Wir setzen unsere Rundreise in Richtung Amazonasgebiet fort. In versteckter Lage und umgeben von Bergregenwald liegt die komfortable Lodge Hakuna Matata, die die kommenden Tage unser Zuhause sein wird. Die Lodge liegt auf ungefähr 600 Metern Höhe. Die Anlage bietet sogar einen weißen Sandstrand direkt am Inchillaqui Fluss, einen tropischen Garten, einen privaten Schutzwald und einen Palmenpool – nur Moskitos werden wir kaum finden. Den Rest des Tages können wir zur Entspannung nutzen oder wer mag, kann gemeinsam mit Stephan und Sabrina eine Wildlife- Tour unternehmen. Wer möchte kann das Gelände der Lodge auch auf eigene Faust erkunden – aber passen Sie auf, dass Sie sich auf den knapp 120 Hektar nicht verlaufen.

Tag 10: Exkursionen in der Umgebung  (F/M/A)

Heute steht uns der ganze Tag zur Verfügung, um diese wunderschöne Umgebung kennen zu lernen. Wir werden teilweise mit Hilfe eines einheimischen Guides unterwegs sein. Dabei werden wir ein besonderes Augenmerk auf die hier sehr artenreiche Pflanzenwelt legen. Wasserfälle haben eine magische Anziehungskraft und sind daher natürlich immer ein beliebtes Ausflugsziel und haben entsprechend für viele indigenen Gemeinden auch eine wichtige zeremonielle Bedeutung. Wir können uns glücklich schätzen direkt einige Wasserfälle in gut erreichbarer Nähe besuchen zu können. Sehr bekannt und beliebt ist der Wasserfall „Las Latas“, den man nach einer hübschen Wanderung erreicht und neben einer einmaligen Kulisse auch noch ideale natürliche Bademöglichkeiten anbietet. Es gibt aber auch noch verschiedene andere Wasserfälle, deren Besuch sich wirklich lohnt und mit teils unterschiedlich langen Wanderungen verbunden sind. Die genaue Auswahl des Ausflugszieles machen wir von der Witterung, vom Zustand der Wege oder auch tagesaktueller biologischer Aktivität abhängig.

Tag 11: Reise nach Baños ins Dorf des ewigen Frühlings (F)

Die Fahrt führt uns durch unglaublich grüne und abwechslungsreiche Landschaften. In dem auf 1800 Metern gelegenen Wallfahrtsort Baños angekommen beziehen wir unsere Herberge im Dorf. Das Städtchen ist bekannt wegen seiner Thermalbäder, welche hauptsächlich von einheimischen besucht werden. Weiter liegt es ganz in der Nähe des sehr aktiven Vulkanes Tungurahua (5000m). Gemeinsam werden wir nun auf einem Spaziergang Baños kennenlernen.  Die Tour führt uns durch das Siedlungsgebiet, am Wildfluss entlang, durch ländlich angrenzende Umgebung und auch Zuckerrohrplantagen. Um zu sehen was hier wächst, angebaut wird und wie die Menschen hier leben.

Tag 12: Straße der Wasserfälle (F)

Heute erwartet uns eine spannende Autosafari entlang der schönen Straße der Wasserfälle. Die Bekanntesten sind sicher der Caballera de la Virgen, der „Brautschleier“, oder auch der Pailon del Diabolo, die „Schlucht des Teufels“. Wir stoppen immer wieder, um kleine Wanderungen und Ausflüge zum Erkunden in der Natur zu machen. Außerdem halten wir an einem Aussichtspunkt um den Tungurahua bestaunen zu können. Immer wieder erforschen wir die regionaltypische Flora und Fauna: Wir bewegen uns in Höhenlagen von rund 1500 Meter und somit im Bergregenwald. Dieser ist sicher die schönste Regenwaldform überhaupt, weil er nicht so hochwächst wie der Tieflandregenwald und daher üppiger, dschungelartiger wirkt und nicht so düster ist. Der Streckenabschnitt mit den schönsten Wasserfällen ist zirka 60 km lang und so bestimmen wir heute auch selbst, wann es Zeit ist umzukehren nach Baños. Dort wieder zurück und wenn die Zeit noch da ist, bestimmt jeder selbst ob er noch mal ins Dorf möchte. Gemeinsam jedenfalls, und das wie jeden Abend, werden wir dann wieder auf „Nahrungssuche“ gehen.

Tag 13: Cotopaxi Nationalpark (F)

 Nach dem Frühstück reisen wir von Baños in den bekannten Cotopaxi Nationalpark. Am Eingang des Parks angekommen, führt uns unsere Fahrt zunächst durch einen Kiefernwald zur Limpiopungo-Lagune, einem Anden-Gletschersee auf 3.800 m Höhe. Hier genießen wir eine fantastische Aussicht auf den 5.897 m hohen Cotopaxi, der – wenn es die Wetterbedingungen erlauben – sich im Wasser des Sees spiegelt. An der Lagune können wir außerdem Wasservögel wie die Andengans und vielleicht auch Wildkamele wie Lamas und Wildpferde beobachten. Ein Spaziergang um die Lagune ist zu empfehlen! Anschließend fahren wir weiter zum Parkplatz auf 4.500 Meter Höhe und können von hier aus bis auf 4.800 Meter zur Schutzhütte Jose Ribas wandern. In dieser Höhe ist man gut beraten, es langsam und ruhig anzugehen zu lassen.  Anschließend fahren wir in das nahegelegene Städtchen Latacunga und beziehen hier unser geschmackvolles Hotel im Herzen des Zentrums. Wer mag, kann noch durch die Kopfsteinpflastergassen entlang der schönen Fassaden ziehen. Hier auf rund 2800 Meter Meereshöhe sind wir ideal gelegen auch für den nächsten Tagesausflug zur Lagune Quilotoa und dann auch nur 1,5 Stunden entfernt von Quito.

Tag 14: Ausflug zur Laguna Quilotoa (F)

Unser heutiges Ziel ist die smaragdfarbene Laguna Quilotoa, die in einem Vulkankrater auf fast 4.000 Metern Höhe liegt. Die Fahrt dorthin führt vorbei an Feldern, einer malerischen Landschaft und an kleinen typischen Dörfern der Indigenas. Wir unternehmen eine rund sechsstündige Wanderung auf dem Quilotoa Loop, der uns durch eine wild-romantische Andenlandschaft führt. Aufgrund der Höhe sollten wir es beim Wandern heute etwas langsamer angehen lassen und uns Zeit nehmen, die Natur um sich herum in vollen Zügen zu genießen. Alternativ gibt es natürlich auch wieder eine kürzere Wanderversion. Wer möchte könnte hier auch Kajaks mieten und auf der Lagune paddeln. Auf dem Weg hierher werden wir durch den netten Ort Zumbahua kommen. Wenn wir unterwegs interessante landwirtschaftliche Kulturen sehen oder fotogene Lamas, dann stoppen wir selbstverständlich. In Latacunga, dann am Abend, werden wir wieder ein gutes Lokal aufsuchen, um dann schon unser letztes gemeinsames Abendessen einzunehmen.

Tag 15: Rückreise nach Quito (F)

Heute kehren wir nach Quito zurück. Hier heißt es Abschied von den restlichen Reiseteilnehmer und Ihren Reiseleitern zu nehmen.

Verlängerungsprogramme zur Ecuador Naturreise

Sollten Sie sich für ein Verlängerungsprogamm zur Ecudor Naturreise entscheiden, fragen Sie uns gern! Es bietet sich eine Galapagos Kreuzfahrt oder ein Galapagos Inselhopping an, Sie können aber auch noch die Kolonialstadt Cuenca und die Küste von Ecuador besuchen. Wir beraten Sie gern!

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Stefanie Lange – Geschäftsführerin napur tours

Gemeinsam mit meinem Team beraten wir Sie gerne zur unserem vielfältigen Angebot an Lateinamerika Reisen. Unsere Spezialität sind neben Gruppenreisen maßgeschneiderte Reisen, die ganz auf Ihre Wünsche zugeschnitten sind.

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