Was wir möchten und was uns wichtig ist
Unsere „napur tours“ gibt es seit Herbst 2009 und ist der weiterentwickelte Nachfolger der 2005 gegründeten „Naturkundlichen Rundreisen“.
„Wir“, das sind die gelernte Reiseverkehrskauf- und studierte Diplomkauffrau / Fachrichtung Tourismus (Stefanie Lange) mit ausgiebiger Auslandserfahrung und ein Gartenbau- und Umweltschutztechniker (Stephan Martens), der seit Jahren als selbstständiger Reiseleiter für Naturreisen tätig ist. Des Weiteren gehört Anja Martens als Pharmazeutisch Technische Assistentin mit zum Team.
Als Spezialreiseveranstalter möchten wir unsere Begeisterung für herausragende Naturräume und Landschaften mit unseren Gästen teilen. Unsere Unternehmensidee war von Beginn an, ein Reiseunternehmen zu konzipieren, das sich durch einen sehr persönlichen und individuellen Service sowie durch attraktive und ausgefallene Reiseprogramme auszeichnet.
Die nachfolgenden Grundsätze sind für uns der Leitfaden für die Planung und Ausführung unserer Rundreise- und Reiseangebote:
- Wir planen unsere Reisen alle selbst und kennen die Destinationen bis ins Detail.
- Wir führen unsere Rundreisen selbst oder mit persönlich bekannten und sorgfältig ausgewählten deutschsprachigen Reiseleitern.
- Unsere Reisen sollen nicht zum schnellen Konsum einer Region verführen. Auch ein kleines Land ist eine dreiwöchige Reise wert und so rechtfertigt sich auch der weite Flug ein wenig.
- Gerne zeigen wir Touren abseits der ausgetretenen Touristenpfade. Das schließt nicht aus, die Highlights eines Landes zu besuchen.
- Wir möchten die Natur nicht als Abenteuerspielplatz missbrauchen: Canopy, Canoning und Mountainbiking durch Nationalparks als Beispiele lehnen wir ab.
- Land, Leute und Natur sollen auf eine schonende Art entdeckt werden: Wir bevorzugen kleine Gruppen, kleine bis mittelgroße Fahrzeuge und ein leises, bescheidenes, vorsichtiges Auftreten in oft ärmeren Ländern.
- Wir möchten, dass die heimische Wirtschaft auch was vom Kuchen des Tourismus abbekommt: Gerne besuchen wir deshalb familiäre Pensionen, Hospedajes und gemütliche Herbergen und Lodges. Große Hotelanlagen mögen wir nicht. Kleine Restaurants, die von Einheimischen betrieben werden sowie die Einkaufsmöglichkeiten in kleinen Läden und auf den Märkten bevorzugen wir. Oft engagieren wir zusätzlich zu unserem Reiseleiter heimische Guides mit speziellen örtlichen Kenntnissen.
- Thema “Greenwashing“: Viele Mitanbieter bieten Reisegästen die Teilnahme z B an Baumpflanzaktionen an. Wir halten dies für Aktionismus und Gewissensberuhigung. Wichtiger ist es, einen nachhaltigen Tourismus aktiv zu praktizieren. Oder Kunden werden zur Spende in einen Klimafond aufgerufen. Hier sollte vorher genauer geprüft werden, inwieweit Spenden im Land ankommen und welche Projekte unterstützt werden.
- Thema “Billigfliegen“: Wir lehnen das öffentlich subventionierte Billigfliegen ab. Linienflüge haben natürlich ihren Preis, wir hoffen aber, dass sich große, renommierte Airlines, mit denen wir reisen, in Zukunft besser der Umweltverantwortung stellen.
- Sicherheit ist uns wichtig: Unsere Reiseleiter, Fahrzeuge, Routen und auch Unterkünfte sind sämtlich von uns persönlich ausgewählt und für sicher und zuverlässig befunden worden. Hier hilft unsere eigene Einschätzung und Auswahl mehr, als gute Zertifikate.