Klima & Reisezeit
Island weist ein kaltgemäßigtes Seeklima auf. Das liegt zum einen am Golfstrom, der aus Südwesetn kommt, und der Insel wärmeres Wasser bringt. Zum anderen trifft der Grönland- bzw. Ostislandstrom im Norden auf die Insel, wodurch manchmal sogar im Sommer Treibeis in den Fjorden zu sehen ist.
Aber auch der Wind auf Island ist nicht zu unterschätzen. Feuchtwarme Südwestwinde sorgen für Regen und Schnee an den Bergen - je nach Höhenlage, woraus sich die Gletscher im Süden und Südwesten "ernähren". Der dahinter liegende Norden liegt dann im sogenannten Regenschatten und gilt als Islands Schönwettergebiet.
Das Wetter kann schnell umschlagen. Was morgens nach einem regenreichen Tag aussieht, kann später zu einem klaren und sonnigen Nnachmittag werden. Regenkleidung sollte aber zu täglichen Standardausrüstung auf Wanderugnen eingepackt werden.
Die beste Reisezeit für Island ist von Mitte Juni bis Mitte September.